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 <conference>
  <title>re:publica 07</title>
  <subtitle>Leben im Netz</subtitle>
  <venue>Kalkscheune</venue>
  <city>Berlin</city>
  <start>2007-04-11</start>
  <end>2007-04-13</end>
  <days>3</days>
  <release>0.9.5</release>
  <day_change>03:00</day_change>
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 <day date="2007-04-11" index="1">
  <room name="Hauptsaal">
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    <room>Hauptsaal</room>
    <tag>eroeffnung</tag>
    <title>Er&#246;ffnungsveranstaltung</title>
    <subtitle>Opener</subtitle>
    <track>Sonstiges</track>
    <type>Podium</type>
    <language>German</language>
    <abstract>Zwei der re:publica-Veranstalter begr&#252;&#223;en die TeilnehmerInnen und geben einen kurzen &#220;berblick &#252;ber die kommenden drei Tage.</abstract>
    <description></description>
    <persons>
     <person id="4">Johnny Haeusler</person>
     <person id="3">Markus Beckedahl</person>
    </persons>
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    <room>Hauptsaal</room>
    <tag>gutenberg_turing_galaxis</tag>
    <title>Von der Gutenberg- zur Turing-Galaxis</title>
    <subtitle>Eine kleine Geschichte der Wissensallmende</subtitle>
    <track>Gesellschaft &amp; Politik</track>
    <type>Lecture</type>
    <language>German</language>
    <abstract>Am Anfang steht der freie Austausch von Ideen, Kl&#228;ngen, Bildern und Texten. Das Ger&#252;cht ist das &#228;lteste "Massenmedium" der Welt. Dann erfand Johannes Gutenberg den Buchdruck und setzte damit die Kulturindustrie, die Aufkl&#228;rung und das Urheberrecht bis hin zu DRM in Gang. Ideen, Kl&#228;nge, Bilder und Texte werden Waren. Es folgten die rundfunkenden Massenmedien und mit ihnen eine neue Form von Macht, Manipulation und Medientheorie. Wo Brecht und Enzensberger den Keim einer revolution&#228;ren Verwendbarkeit sahen, forderte Baudrillard die Destruktion der Medien als System der Nicht-Kommunikation. Unterdessen bahnte, ohne es darauf anzulegen, die Turingsche Revolution genau diese Destruktion der Massenmedien an. Erneut werden Ideen, Kl&#228;nge, Bilder und Texte frei getauscht. Durch die schmalen Freiheitsfenster des Gesetzes ("Schranken"), durch die Freiheiten, die wir einander gew&#228;hren (Freilizenzierung) und die Freiheit, die man sich nimmt ("Piraterie"). Alle drei sind nicht angemessen f&#252;r die Basisoperationen in der heutigen Wissensordnung: Re-Publikation, Re-
Mixen, Re-Aktion. Die Pforten der kooperativen Wahrnehmung und der konnektive Intelligenz sind aufgesto&#223;en. Wir haben gerade erst angefangen, uns im Offenen zu orientieren.</abstract>
    <description></description>
    <persons>
     <person id="37">Volker Grassmuck</person>
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    <room>Hauptsaal</room>
    <tag>mythen_der_blogosphaere</tag>
    <title>Mythen der Blogosph&#228;re</title>
    <subtitle>Wie wir bloggen</subtitle>
    <track>Gesellschaft &amp; Politik</track>
    <type>Lecture</type>
    <language>German</language>
    <abstract>Die deutschsprachige Blogosph&#228;re ist im Lauf der vergangenen Jahre so stark gewachsen, dass es inzwischen kaum noch sinnvoll ist, von &#8222;dem Weblog&#8220; zu reden. Vielmehr existieren zahlreiche Varianten: Pers&#246;nliche Online-Journale und thematisch spezialisierte Angebote, Blogs von Austauschstudenten, IT-Expertinnen, B&#252;rgermeisterkandidaten und Strickbloggerinnen. Manche wollen mit ihrem Blog &#252;berzeugen, andere wollen Geld damit verdienen, wieder andere wollen ihre Leser unterhalten oder einfach nur den Kontakt zu Menschen halten, mit denen sie bestimmte Interessen teilen. Auf einem relativ simplen technischen Format bauen also ganz unterschiedliche Nutzungsweisen auf &#8211; und dennoch tauchen in der Diskussion um Weblogs immer wieder bestimmte Mythen auf, was denn nun /die/ Blogger, /das/ Weblog oder /die/ Blogosph&#228;re genau ausmache. &#8222;Blogger sind &#252;bergewichtig und haben Dreitagebart&#8220;, /&#8222;/Weblogs bilden eine kritische Gegen&#246;ffentlichkeit/&#8220; /oder/ /&#8222;99 Prozent aller Weblogs sind M&#252;ll&#8220; sind popul&#228;re Beispiele, denen sich dieser Vortrag widmet und fragt: Wer setzt sie in die Welt, worin besteht ihr wahrer Kern, und wo liegen sie falsch?</abstract>
    <description></description>
    <persons>
     <person id="9">Jan Schmidt</person>
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    <tag>leben_im_netz</tag>
    <title>Leben im Netz</title>
    <subtitle>Leben wir im Netz oder tun wir nur so?</subtitle>
    <track>Kultur</track>
    <type>Podium</type>
    <language>German</language>
    <abstract>Soziale Netze, Second Life, Kontakte und Freunde ohne Ende - wie viel hat das Online-Leben mit dem echten zu tun? Ist unser Verhalten in den Communities ein Spiegel oder eine Neuerfindung unserer selbst?</abstract>
    <description></description>
    <persons>
     <person id="50">Silke Schippmann</person>
     <person id="29">Don Dahlmann</person>
     <person id="69">Matthias Oborski</person>
     <person id="21">Nicole Simon</person>
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    <tag>trolle_im_netz</tag>
    <title>ROTFLMAO!!!!</title>
    <subtitle>Trolle im Netz</subtitle>
    <track>Kultur</track>
    <type>Lecture</type>
    <language>German</language>
    <abstract>In jedem von uns steckt ein Internet-Troll. Was ein Internet-Troll ist? Nundenn, er ist die Online-Entsprechung eines Querulanten, Denunzianten und Stalkers. Er diskutiert um des Diskutierens  willen und er hat Spa&#223; daran 
andere vorzuf&#252;hren. Und seien wir ehrlich: wir haben alle sehr gerne recht.

Torsten Kleinz zeigt an einem hypothetischen Beispiel, wie effektiv Trolle eine Community-Plattform behindern und ver&#228;ndern k&#246;nnen. Er zeigt  auf, welche Methoden die digitalen St&#246;renfriede nutzen und wie einfach es heute 
ist, zum Troll zu werden. &#220;ber Tor, kostenlose Weblogs und anonyme Internet-Anzeigen kann man selbst den friedfertigsten Menschen zur Wei&#223;glut treiben - und auch betr&#228;chtlichen wirtschaftlichen Schaden anrichten. 

Zu diesem Vortrag gibt es auch einen weiterf&#252;hrenden Workshop.</abstract>
    <description></description>
    <persons>
     <person id="8">Torsten Kleinz</person>
    </persons>
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    <tag>blog_etikette</tag>
    <title>Brauchen wir eine Blog-Etikette?</title>
    <subtitle>Wieviel Verantwortung braucht die Freiheit?</subtitle>
    <track>Kultur</track>
    <type>Podium</type>
    <language>German</language>
    <abstract>"Freiheit besteht darin, da&#223; man alles tun kann, was einem anderen nicht schadet." Wie weit geht die Freiheit des Einzelnen im Netz? Wieviel Respekt ist n&#246;tig, um die virtuelle Gesellschaft zu einer lebenswerten zu machen? 

Ob die Erfahrungen der 90er Jahre mit Usenet und Netiquette auf das heutige Netz &#252;bertragen werden k&#246;nnen, ob sich ein freiwilliger Codex &#252;berhaupt durchsetzen und wie er aussehen k&#246;nnte soll dieses Panel diskutieren.</abstract>
    <description></description>
    <persons>
     <person id="4">Johnny Haeusler</person>
     <person id="55">Stefan Niggemeier</person>
     <person id="54">Rainer Kuhlen</person>
     <person id="29">Don Dahlmann</person>
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    <tag>remix</tag>
    <title>Generation MashUp</title>
    <subtitle>Die technische Remix-Kultur im Netz</subtitle>
    <track>Technik</track>
    <type>Podium</type>
    <language>German</language>
    <abstract>Mashups, das Verbinden verschiedener Webdienste zu neuen Diensten, erfreuen sich seit einiger Zeit grosser Beliebtheit und er&#246;ffnen das Feld neuer und komplexer Anwendungen. Grosse Anbieter &#246;ffnen mit Freude den Zugang zu ihren Datenbest&#228;nden und freuen sich &#252;ber die Zweitverwertung. Sind Mashups eine reine Win-Win Angelegenheit? Wer definiert die Standards und werden offene Standards dadurch gef&#246;rdert oder verhindert? Was haben Anbieter, Nutzer und Programmierer davon, Mashups zu entwickeln. Welche neuen Gesch&#228;ftsmodelle werden dadurch bef&#246;rdert? Spielt der Datenschutz hier eine grosse Rolle?</abstract>
    <description></description>
    <persons>
     <person id="2">Tim Pritlove</person>
     <person id="11">Gregor Hochmuth</person>
     <person id="45">Bernhard Reiter</person>
     <person id="94">Joachim Glaubrecht</person>
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    <tag>identitaet_im_netz</tag>
    <title>Identit&#228;t im Netz</title>
    <subtitle>Identity 2.0</subtitle>
    <track>Gesellschaft &amp; Politik</track>
    <type>Podium</type>
    <language>German</language>
    <abstract>Wenn Web 1.0 die Vernetzung von Dokumenten war, dann ist Web 2.0 die Vernetzung von Personen. Doch wer sind diese Personen im Netz? Welche Beduetung haben dabei Identit&#228;t und Identifikation? Im Gefolge des Web 2.0 breiten sich "Identity 2.0"-Anwendungen immer mehr aus - seien es Mikroformate wie hCard oder FOAF, Authentifizierungs-Infrastrukturen wie OpenID, XDI oder CardSpace, oder Reputations-Dienste wie Reputation Defender oder ClaimID. 

Wird man auch in Zukunft noch pseudonyme Online-Rollen spielen k&#246;nnen, oder wird alles, was man im Netz macht, immer auf die reale Person hinter dem Computer zur&#252;ckgebunden werden? Beginnt hier die Demokratisierung des Gro&#223;en Bruders, oder ist das Web 2.0 eine User-generierte &#220;berwachungs-Infrastruktur der gro&#223;en Service-Provider? Wie ist das Verh&#228;ltnis von individueller Netz-Identit&#228;t, sozialem Kontext in Peer-Groups und dem Rest der Welt? Was ist daran eigentlich so neu? Wie funktioniert Identit&#228;t au&#223;erhalb des Netzes? Und welche Rolle spielt dabei eigentlich der Staat? Diese und andere Fragen sollen hier aus der Sicht von Informatik und Sozialwissenschaft anhand von praktischen Beispielen und theoretischen &#220;berlegungen diskutiert werden. Eine anonyme Teilnahme wird (noch?) m&#246;glich sein.</abstract>
    <description></description>
    <persons>
     <person id="70">Andreas Schepers</person>
     <person id="16">Stephan Baumann</person>
     <person id="15">Ralf Bendrath</person>
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    <room>Blauer Saal</room>
    <tag>einfuehrung_creative_commons</tag>
    <title>Einf&#252;hrung in Creative Commons</title>
    <subtitle></subtitle>
    <track>Gesellschaft &amp; Politik</track>
    <type>Lecture</type>
    <language>German</language>
    <abstract>Was sind die Creative Commons Lizenzen, was kann man damit machen und welche Chancen und Risiken bieten sie f&#252;r alle, die im Netz publizieren? Dieser Vortrag f&#252;hrt ausf&#252;hrlich in alles ein.</abstract>
    <description></description>
    <persons>
     <person id="80">Nicole Ebber</person>
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    <room>Blauer Saal</room>
    <tag>filmcommons</tag>
    <title>Freie Filme</title>
    <subtitle>Produzieren und Finanzieren via Internet</subtitle>
    <track>Kultur</track>
    <type>Lecture</type>
    <language>German</language>
    <abstract>F&#252;r Filmverr&#252;ckte ist das Internet die aufregendste Erfindung seit Einf&#252;hrung des Privatfernsehens. Eine experimentierfreudige Generation tritt an und passt &#196;sthetik, Urheberrechte und Vertriebs-und Erl&#246;ssystem an die digitalen Gegebenheiten an. Dieser Vortrag stellt Filmemacher und ihre Erfahrungen mit alternativen Modellen wie beispielsweise Creative Commons vor.

Anschliessend gibts Filme zu sehen.</abstract>
    <description></description>
    <persons>
     <person id="53">Meike Richter</person>
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    <tag>pressekonferenz</tag>
    <title>Pressekonferenz</title>
    <subtitle></subtitle>
    <track>Sonstiges</track>
    <type>Podium</type>
    <language>German</language>
    <abstract>Die Pressekonferenz zur re:publica. Wir bieten einen &#220;berblick und Hintergrundinformationen zur Konferenz.</abstract>
    <description></description>
    <persons>
     <person id="4">Johnny Haeusler</person>
     <person id="3">Markus Beckedahl</person>
    </persons>
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    <tag></tag>
    <title>My Media &#8211; Individualisierung des Medienangebotes</title>
    <subtitle>Deutsche Welle im Web 2.0</subtitle>
    <track>Kultur</track>
    <type>Lecture</type>
    <language></language>
    <abstract>Fakten und Perspektiven zur IP basierten Mediennutzung am Beispiel der deutschen Welle</abstract>
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     <person id="130">Gero Schmitt-Sausen</person>
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    <tag>partizipatorisches_internet</tag>
    <title>Partizipatorisches Internet</title>
    <subtitle>Von wegen: Dein User ist Stinkfaul!</subtitle>
    <track>Sonstiges</track>
    <type>Lecture</type>
    <language>German</language>
    <abstract>Partnervortrag: Partizipatorisches Internet</abstract>
    <description>Von wegen: Dein User ist Stinkfaul!</description>
    <persons>
     <person id="56">Felix Petersen</person>
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    <tag>cellity_ag</tag>
    <title>Lightning-Talk: Cellity AG</title>
    <subtitle></subtitle>
    <track>Sonstiges</track>
    <type>Lightning-Talk</type>
    <language>German</language>
    <abstract></abstract>
    <description></description>
    <persons>
     <person id="121">Sarik Weber</person>
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    <tag></tag>
    <title>The last thousand days -  Beobachtungen aus tausend Tagen Bloggen &#252;ber Sun</title>
    <subtitle>oder: Wie bloggt man &#252;ber die Firma, ohne ein Businessblog zu werden.</subtitle>
    <track>Kultur</track>
    <type>Lecture</type>
    <language>German</language>
    <abstract></abstract>
    <description></description>
    <persons>
     <person id="112">J&#246;rg Moellenkamp</person>
    </persons>
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    <title>Lightning-Talk: Bloomstreet</title>
    <subtitle></subtitle>
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    <type></type>
    <language></language>
    <abstract></abstract>
    <description></description>
    <persons>
     <person id="133">Pascal Zuta</person>
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    <tag>publish_and_be_damned</tag>
    <title>&#8220;Publish and be damned&#8221;</title>
    <subtitle>or No need to publish and still damned ?</subtitle>
    <track>Gesellschaft &amp; Politik</track>
    <type>Lecture</type>
    <language>English</language>
    <abstract>What does Web2.0 mean for Publishers ?  What if Bill Gates is right and, in future, communication is direct between the writers who create and the people who consume content ?  What if, as we&#8217;ve all seen, increasingly people are both &#8230; they write, they share, they consume and comment on others writings.

In this direct producer to consumer mode, where is the role for the publishers ?  Some top writers are already moving to independence and taking their audiences with them.  In a world where great content no longer has to be submitted, approved, edited, management edited and finally printed is &#8216;publishing&#8217; really needed at all ?

Let&#8217;s not forget, however, that the generation of revenue is still very much in the publishers hands &#8230; advertisers like known brands and are still very wary of user generated content.  Is there a revenue model for independent bloggers and writers now that the volume is so great and standing out from the crowd so difficult ?

In this presentation I will examine the current situation and ask, and try to suggest some answers, to these questions.  It&#8217;s an exciting time for the internet with, just as happened for music, the potential for a major change in the relationships between writers, publishers and readers.</abstract>
    <description></description>
    <persons>
     <person id="61">Matt Colebourne</person>
    </persons>
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    <tag></tag>
    <title>RSS-R&#246;hren zum Selberbauen</title>
    <subtitle></subtitle>
    <track>Technik</track>
    <type>Lecture</type>
    <language>German</language>
    <abstract>"Yahoo Pipes" ist ein Webservice zum remixen von RSS-Feed. RSS-Feeds wiederum sind strukturierte Informationen und sowas wie das Bindemittel im Social Web. Mit Pipes k&#246;nnen diese Informationen kombiniert, sortiert, durcheinandergew&#252;rfelt, &#252;berarbeitet, umformatiert und gefiltert werden, und zwar auf (relativ) unkomplizierte Art und Weise. In diesem Workshop erkl&#228;re ich, wie das geht. Und wozu man es braucht.</abstract>
    <description></description>
    <persons>
     <person id="120">Nils Reiter</person>
    </persons>
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    <tag>anonym_im_netz</tag>
    <title>Anonym im Netz</title>
    <subtitle>Gehts noch?</subtitle>
    <track>Technik</track>
    <type>Lecture</type>
    <language>German</language>
    <abstract>Vorratsdatenspeicherung, das Gesch&#228;ft der ISPs mit Clickstreams, der Heisshunger der Unterhaltungsindustrie auf Filesharer oder die Datenkonzentration bei Web-Portalen aller Art: &#220;berall werden pers&#246;nliche Daten gesammelt, ausgewertet, weitervermarktet und f&#252;r Verfolgung von (vermeintlichen) Straft&#228;tern eingesetzt. W&#228;hrend wir in Deutschland noch in einer Demokratie leben, werden in repressiven Regimen Blogger f&#252;r freie Meinungs&#228;usserungen verfolgt. Der Workshop soll einen &#220;berblick &#252;ber momentan existierende L&#246;sungen zum anonymen Zugriff aufs Netz liefern und deren Grenzen aufzeigen sowie die Diskussion um nicht-technische L&#246;sungen anregen. Denn das Bewusstsein f&#252;r die M&#246;glichkeit, Anonym zu bloggen, kann der freien Meinungs&#228;usserung nachhaltig helfen.</abstract>
    <description></description>
    <persons>
     <person id="96">Fukami</person>
    </persons>
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    <tag>put_a_smile_on_your_face</tag>
    <title>Bausteine f&#252;r den Gruppenraum</title>
    <subtitle>Interaction Design Patterns f&#252;r Online Communities</subtitle>
    <track>Technik</track>
    <type>Workshop</type>
    <language>German</language>
    <abstract>Alle Communitites sind anders - trotzdem hat fast jede &#228;hnliche Grundanforderungen: Innen/Au&#223;endarstellung, Registrierung,  Rollen, Aktivit&#228;t, Ranking, Kontakte, Content-Rating, usw.  Jenseits von radikaler Neuentwicklung und inspiriertem Abkupfern gibt es M&#246;glichkeiten, erprobte L&#246;sungen festzuhalten und wieder zu verwenden. Im Interface-Design sind daf&#252;r "Design Patterns" mittlerweile etabliert.

Lassen sich Patterns f&#252;r Online Communities ebenso entwickeln? Wir stellen das Vorgehen, einen Rahmen und Beispiele vor, was Interaction Design Patterns f&#252;r Communities sind und wie diese gesammelt und geordnet werden k&#246;nnen. Die Teilnehmer sollen aus eigener Erfahrung gute Beispiele f&#252;r typische Probleme finden, gemeinsam sammeln und aufbereiten. Auf der Metaebene wollen wir Meinungen dar&#252;ber, ob so eine Pattern-Bibliothek hilfreich f&#252;r die Betreiber von Online-Communitites ist.</abstract>
    <description></description>
    <persons>
     <person id="115">Christian M&#252;ller</person>
     <person id="114">Carsten Grandke</person>
    </persons>
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    <tag>netzkultur_im_sueden</tag>
    <title>Netz-Kultur in L&#228;ndern des S&#252;dens</title>
    <subtitle>Social Software in der Entwicklungszusammenarbeit</subtitle>
    <track>Gesellschaft &amp; Politik</track>
    <type>Workshop</type>
    <language>German</language>
    <abstract>Netz-Kultur &#8211; was bedeutet das eigentlich in den L&#228;ndern Afrikas, Asiens und Lateinamerikas? In welchen Kontexten bewegen sich hier die Medienaktivisten, Social Techies und Internet Freaks? Und wie nutzen Studenten, Akteure der Zivilgesellschaft oder Wissenschaftler das Internet? Welchen Problemen und Vorteilen stehen sie gegen&#252;ber? Welche Chancen bietet das Internet in Indien, S&#252;d-Afrika, &#196;thiopien oder Peru? Freie Software, drahtloses Internet und Mobiltelefone gibt es auch dort, aber was sind die konkreten Nutzungen und wie sind diese bedingt? In diesem Workshop geht es um die Situation des Internet Zugangs und Zusammenh&#228;nge der Infrastruktur, Policy, M&#228;rkte und Zivilgesellschaft. Vor diesem Hintergrund werden aktuelle Beispiele f&#252;r Netzkultur im S&#252;den vorgestellt und &#252;ber M&#246;glichkeiten f&#252;r die Zukunft diskutiert.</abstract>
    <description></description>
    <persons>
     <person id="71">Frederic Dubois</person>
     <person id="58">Andrea Goetzke</person>
    </persons>
    <links>
    </links>
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   <event id="48">
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    <duration>01:30</duration>
    <room>Workshop 2</room>
    <tag>trolle_im_netz_workshop</tag>
    <title>Trolle im Netz - Der Workshop</title>
    <subtitle>Weiterf&#252;hrende Diskussion und Strategieentwicklung</subtitle>
    <track>Kultur</track>
    <type>Workshop</type>
    <language>German</language>
    <abstract></abstract>
    <description></description>
    <persons>
     <person id="12">Mathias Schindler</person>
     <person id="8">Torsten Kleinz</person>
    </persons>
    <links>
    </links>
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  <room name="Workshop 3">
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 </day>
 <day date="2007-04-12" index="2">
  <room name="Hauptsaal">
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    <room>Hauptsaal</room>
    <tag>die_zukunft_der_wikipedia</tag>
    <title>Die Zukunft der Wikipedia</title>
    <subtitle>Und was k&#246;nnen andere Communities von der Wikipedia lernen?</subtitle>
    <track>Gesellschaft &amp; Politik</track>
    <type></type>
    <language>German</language>
    <abstract>Die Wikipedia gilt als Vorzeigeobjekt dessen, was aktuell als "Web 2.0" bezeichnet wird. Die Nutzer-generierte Enzyklop&#228;die ist f&#252;r Profis wie Gelegenheitssurfer zum unerl&#228;sslichen und freien Werkzeug geworden. Doch wie jede Gemeinschaft muss sich auch die Wikipedia mit Fragen zur eigenen Gegenwart und Zukunft besch&#228;ftigen. Das Panel soll diskutieren, ob die Antworten auch f&#252;r andere Online-Projekte von Belang sein k&#246;nnen.</abstract>
    <description></description>
    <persons>
     <person id="12">Mathias Schindler</person>
     <person id="128">Nina Gerlach</person>
     <person id="34">Martin Haase</person>
     <person id="13">Kurt Jansson</person>
    </persons>
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    <room>Hauptsaal</room>
    <tag>darf_ich_das_bloggen</tag>
    <title>Darf ich das bloggen?</title>
    <subtitle>Was ist erlaubt, was nicht? Was tun bei Abmahnungen?</subtitle>
    <track>Recht</track>
    <type>Podium</type>
    <language>German</language>
    <abstract>Seit geraumer Zeit werden Blogs und andere private Websites mit Abmahnungen konfrontiert. Der Grund sind oft Urheberrechtsverletzungen, doch auch Androhungen der Klage bei mutma&#223;lichen Beleidigungen oder angeblich gesch&#228;ftsch&#228;digenden &#196;u&#223;erungen sind nicht selten. Das Panel erkl&#228;rt die Rechtslage, versucht, M&#246;glichkeiten im Umgang mit Abmahnungen aufzuzeigen und stellt die Frage nach der nahen Zukunft f&#252;r private Publikationen im Netz in juristischer Hinsicht.</abstract>
    <description></description>
    <persons>
     <person id="19">Matthias Spielkamp</person>
     <person id="18">Laura Dierking</person>
     <person id="17">Udo Vetter</person>
    </persons>
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    <room>Hauptsaal</room>
    <tag>anhalter</tag>
    <title>Per Anhalter durchs Web 2.0</title>
    <subtitle>So geht Internet!</subtitle>
    <track>Technik</track>
    <type>Other</type>
    <language>German</language>
    <abstract></abstract>
    <description></description>
    <persons>
     <person id="4">Johnny Haeusler</person>
    </persons>
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    <tag>openbusiness</tag>
    <title>Open Source Strategien</title>
    <subtitle>Wie Offenheit die Gesch&#228;ftswelt ver&#228;ndert</subtitle>
    <track>Business</track>
    <type>Podium</type>
    <language>German</language>
    <abstract>"Freie Software war erst der Anfang" war der Untertitel der Wizards of OS 2 Konferenz im Jahre 2001. Und immer noch gilt die Freie-Software-Bewegung als Vorbild einer vernetzten Community-basierenden &#214;konomie. Wie Peer-Production nachhaltige Innovationskr&#228;fte entfacht, welche Gesch&#228;ftsmodelle wie und warum erfolgreich funktionieren und was man aus der Welt der Freien Software lernen kann, werden die Hauptfragen dieses Panels sein.</abstract>
    <description></description>
    <persons>
     <person id="45">Bernhard Reiter</person>
     <person id="10">Elmar Geese</person>
     <person id="3">Markus Beckedahl</person>
    </persons>
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    <tag>geld_verdienen_mit_blogs</tag>
    <title>Cash from Chaos</title>
    <subtitle>Geld verdienen mit Blogs</subtitle>
    <track>Business</track>
    <type>Podium</type>
    <language>German</language>
    <abstract>Kaum ein Thema bewegt und spaltet engagierte BloggerInnen so sehr wie die Kommerzialisierung der Kultur, in der sie sich heimisch f&#252;hlen. Das Panel wird verschiedene Meinungen und Gesichtspunkte unter die Lupe nehmen und diskutieren, wird auf gekennzeichnete und nicht gekennzeichnete Blog-Werbung eingehen und Antworten auf die vielen Fragen suchen, die sich mit den kommerziellen Aspekten des Bloggens zwangsl&#228;ufig ergeben.</abstract>
    <description></description>
    <persons>
     <person id="29">Don Dahlmann</person>
     <person id="4">Johnny Haeusler</person>
     <person id="122">Dr. Thomas "Supatyp" Lau</person>
     <person id="14">Sascha Lobo</person>
    </persons>
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    <room>Hauptsaal</room>
    <tag>politik</tag>
    <title>Politik 2.0</title>
    <subtitle>Wie ver&#228;ndert das Netz die politische Kommunikation und Partizipation?</subtitle>
    <track>Gesellschaft &amp; Politik</track>
    <type>Podium</type>
    <language>German</language>
    <abstract>Wie ver&#228;ndert das Netz die politische Kommunikation und wie reagieren die Akteure darauf? Was sind neue Herausforderungen und Chancen f&#252;r politische AKteure im Netz? Gibt es mehr demokratische Partizipation durch neue Technologien? Welchen Ausblick gibt es auf das Wahljahr 2009 und was l&#228;uft momentan in den Wahlk&#228;mpfen in Frankreich und den USA im Netz? Warum gibt es in Deutschland so wenig Politikblogs?</abstract>
    <description></description>
    <persons>
     <person id="20">Nico Lumma</person>
     <person id="9">Jan Schmidt</person>
     <person id="25">Falk L&#252;ke</person>
     <person id="3">Markus Beckedahl</person>
    </persons>
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    <tag>powerpoint_karaoke</tag>
    <title>Powerpoint-Karaoke</title>
    <subtitle>Pr&#228;sentationen aus dem Stegreif</subtitle>
    <track>Kultur</track>
    <type>Other</type>
    <language>German</language>
    <abstract>Die Idee der Zentralen Intelligenz-Agentur ist einfach, ihre unterhaltsame Umsetzung will jedoch gekonnt sein: Eine beliebige Powerpoint-Datei wird aus dem Internet geladen und muss von jemandem aus dem Publikum im "Freiflug" pr&#228;sentiert werden. Jeder ist eingeladen, teilzunehmen.</abstract>
    <description></description>
    <persons>
     <person id="14">Sascha Lobo</person>
     <person id="82">Holm Friebe</person>
    </persons>
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    <room>Hauptsaal</room>
    <tag>konzert</tag>
    <title>Konzert</title>
    <subtitle></subtitle>
    <track>Kultur</track>
    <type>Other</type>
    <language>German</language>
    <abstract>Das Konzert am Donnerstag Abend bringt euch den Videocaster Toni Mahoni plus Band sowie Jammin*Inc, die ihre Songs unter Creative-Commons-Lizenz ver&#246;ffentlichen. Au&#223;erdem: Eine sehr spezielle &#220;berraschungsband, die nur noch selten in diesem eher privaten Rahmen zu sehen ist...</abstract>
    <description></description>
    <persons>
     <person id="99">Very Special &#220;berraschungsg&#228;ste</person>
     <person id="81">Jammin* Inc</person>
     <person id="79">Toni Mahoni</person>
    </persons>
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    </links>
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  <room name="Blauer Saal">
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    <room>Blauer Saal</room>
    <tag></tag>
    <title>Copycan</title>
    <subtitle></subtitle>
    <track>Kultur</track>
    <type>Lecture</type>
    <language>German</language>
    <abstract>Das copycan-Projekt basiert auf dem Street Performer Protocol das 1997 von Bruce Schneier und John Kelsey vorgestellt wurde. Das Prinzip ist einfach: der K&#252;nstler legt selbst den Verkaufswert fest, zu dem er ein Werk das er geschaffen hat, ver&#246;ffentlichen will. &#220;ber die copycan-Plattform erkl&#228;rt er, zu diesem festen Preis sein St&#252;ck Musik oder seinen Film in die digitale Welt zu entlassen.</abstract>
    <description>F&#252;r laufende Projekte stellen Autoren einen Preview online, der einen Eindruck von dem zu ver&#246;ffentlichenden Werk geben soll. Das Werk selbst ist zu diesem Zeitpunkt nicht ver&#246;ffentlicht, das hei&#223;t also es hat den Status "copycan't".

F&#252;r Kunden ist es ziemlich einfach, copycan zu benutzen - Diese gehen auf die Website von copycan, klicken sich zu dem entsprechenden Projekt durch, und bezahlen den Betrag, den sie bezahlen m&#246;chten. im Augenblick brauche man daf&#252;r noch Paypal - aber alsbald will copycan auch andere Zahlungsmethoden im Angebot haben. copycan ist der Treuh&#228;nder in dem Ablauf des ganzen Projektes. copycan verifiziert die Web-Identit&#228;t der Autoren, sammelt das Geld auf seinen Konten, zahlt es schlie&#223;lich den Autoren aus, und h&#228;lt eine R&#252;ckschau auf alle Projekte der Autoren online bereit. Wird das Projekt erfolgreich abgeschlossen und das Werk kommt frei, kann man sich dieses nat&#252;rlich einfach herunterladen; Es hat nun den Status "copycan". Hinter copycan steht eine wachsende Zahl von
Unterst&#252;tzern aus unterschiedlichen Bereichen: Musiker, Autoren, Techniker, Juristen, Aktivisten etc..

copycan ist haupts&#228;chlich von zwei Kernpunkten motiviert: zum einen soll Kreativen eine m&#246;glichkeit zur Verf&#252;gung gestellt werden, auch ohne eine Plattenfirma oder einen Verlag im R&#252;cken, von seiner Arbeit leben zu k&#246;nnen. Dabei m&#246;chte auch copycan nur als Treuh&#228;nder auftreten, nicht als Dienstleister, welcher Geld abzieht. copycan ist im Augenblick in Python programmiert, und setzt auf das Framework Zope auf. Der Code des copycan-Portals wird als freie Software ver&#246;ffentlicht werden, so dass auch andere Gruppen eine eigene copycan-Instanz aufziehen und an ihre Bed&#252;rfnisse anpassen k&#246;nnen. Zum Anderen baut copycan auf dem Gedanken auf, dass Werke, die einmal in ihre digitale Freiheit entlassen wurden, gl&#252;cklicherweise nicht mehr kontrollierbar sind. copycan m&#246;chte deshalb auch nicht, dass versucht wird eine Kontrolle &#252;ber die Werke auszu&#252;ben. Die rechtliche Konstruktion von copycan ist so angelegt, dass copycan auf die urspr&#252;nglichen Ziele festgelegt bleibt. Gleichzeitig arbeitet copycan mit Transparenz - Abl&#228;ufe und Entscheidungen m&#252;ssen ver&#246;ffentlicht werden, so, dass sich ein jeder &#252;ber den Verlauf informieren kann. Da copycan aber zu keiner Zeit die Inhalte geh&#246;ren werden freie Inhalte frei bleiben, egal was copycan macht. Der K&#252;nstler wurde mit der
Bezahlung f&#252;r seine Leistungsschutzrechte verg&#252;tet. Zudem ist es f&#252;r einen copycan-K&#252;nstler nicht m&#246;glich Mitglied einer monopolistischen Verwertungsgesellschaft, etwa der GEMA zu werden, oder zu bleiben. Die GEMA erlaubt es ihren Mitgliedern derzeit nicht, einzelne Musikst&#252;cke unter einer freien Lizenz zu ver&#246;ffentlichen.
Auch das ist ein weiterer Grund f&#252;r ein alternatives System, da copycan es, bei entsprechendem Erfolg, Musikern erlauben w&#252;rde, aus den Fesseln der GEMA auszubrechen und der finanziellen Abh&#228;ngigkeit zu
entgehen.</description>
    <persons>
     <person id="129">Danny Bruder</person>
    </persons>
    <links>
    </links>
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    <room>Blauer Saal</room>
    <tag>praesentation_ibm</tag>
    <title>Web 2.0 im Unternehmenseinsatz - praktische Erfahrungen</title>
    <subtitle></subtitle>
    <track>Technik</track>
    <type>Lecture</type>
    <language></language>
    <abstract></abstract>
    <description></description>
    <persons>
     <person id="110">N N</person>
    </persons>
    <links>
    </links>
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    <room>Blauer Saal</room>
    <tag>caption_this</tag>
    <title>Caption this</title>
    <subtitle>Ix von wirres.net kennt viele gute Bilder im Netz. Die Untertitel kommen aus dem Publikum.</subtitle>
    <track>Kultur</track>
    <type>Other</type>
    <language>German</language>
    <abstract>Nicht bierernst, aber vielleicht mit Bier wird Ix, Autor des Blogs wirres.net, seine Lieblingsbilder aus dem Netz zeigen und vom Publikum untertiteln lassen. Zu gewinnen gibt es eine unterhaltsame Stunde!</abstract>
    <description></description>
    <persons>
     <person id="86">Felix Schwenzel</person>
    </persons>
    <links>
    </links>
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    <tag>wmmna</tag>
    <title>We Make Money Not Art!</title>
    <subtitle>Regine Debatty &#252;ber ihr Weblog</subtitle>
    <track>Kultur</track>
    <type>Lecture</type>
    <language>English</language>
    <abstract>Three years ago, i had an office job so tedious i decided to kill time by blogging about a subject i knew nothing about: how artists are using technology. Today i lecture around Europe about the same subject. I still regard myself as a total amateur but the power of blogs has propelled me to the title of "expert". How on Earth could the blog do that to me?</abstract>
    <description></description>
    <persons>
     <person id="109">Regine Debatty</person>
    </persons>
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    <room>Blauer Saal</room>
    <tag>podcast_programmgestaltung</tag>
    <title>Programmgestaltung im Podcasting</title>
    <subtitle>Podcaster &#252;ber ihre Formate, Kommunikation und Motivation</subtitle>
    <track>Kultur</track>
    <type>Podium</type>
    <language>German</language>
    <abstract>&#220;ber Podcasting als Konkurrenz zu traditionellen Medien ist viel geredet worden, aber als Spielplatz f&#252;r neue Formate fast nie. Dabei ist die Unabh&#228;ngigkeit von Formaten und die freie Gestaltungsm&#246;glichkeit einer der gro&#223;en Herausforderungen des Podcastings. Das Panel versammelt unterschiedlich Podcaster die von ihren Erfahrungen und Motivationen berichten und erkl&#228;ren, wie sie ihre Formate gefunden haben und weiterentwickeln.</abstract>
    <description></description>
    <persons>
     <person id="2">Tim Pritlove</person>
     <person id="135">Markus Heidmeier</person>
     <person id="49">Oliver Lysiak</person>
     <person id="18">Laura Dierking</person>
     <person id="102">Simon Solaris</person>
     <person id="103">Philip Banse</person>
    </persons>
    <links>
    </links>
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    <room>Blauer Saal</room>
    <tag>spreeblick_freestyle</tag>
    <title>Spreeblick Freestyle</title>
    <subtitle>Zuschauer geben das Thema vor - Spreeblick-Autorinnen referieren aus dem Stand</subtitle>
    <track>Kultur</track>
    <type>Other</type>
    <language>German</language>
    <abstract></abstract>
    <description></description>
    <persons>
     <person id="4">Johnny Haeusler</person>
    </persons>
    <links>
    </links>
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    <tag></tag>
    <title>Onlinesymbole in der Offlinewelt</title>
    <subtitle>Kunstprojekte zum Thema Netzdatenwelt vs Alltagslebensraum.</subtitle>
    <track>Kultur</track>
    <type>Lecture</type>
    <language>German</language>
    <abstract>In welcher Form manifestiert sich die Netz-Daten-Welt in unserem Alltag-Lebens-Raum? Was kommt aus dem Cyberspace zur&#252;ck in den physischen Raum? Wie beeinflussen die digitalen Neuerungen unser allt&#228;gliches Handeln?
Aram Bartholl zeigt einige seiner Arbeiten aus den Themenfeldern: Game Art, Locative Media und Analogue Screens.</abstract>
    <description></description>
    <persons>
     <person id="118">Aram Bartholl</person>
    </persons>
    <links>
    </links>
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    <room>Blauer Saal</room>
    <tag></tag>
    <title>Alltag &#220;berwachung</title>
    <subtitle>Eine Filmvorf&#252;hrung</subtitle>
    <track>Gesellschaft &amp; Politik</track>
    <type>Movie</type>
    <language>German</language>
    <abstract>Der Dokumentarfilm &#8220;Alltag &#220;berwachung&#8221; wurde von Fiete Stegers und Roman Mischel erstellt. Um die Weihnachtszeit gabs den Film in vier Teilen auf den Seiten von Tagesschau.de zu sehen. Nun ist die Downloadversion online. Und auf der re:publica gibt es eine Vorf&#252;hrung.</abstract>
    <description></description>
    <persons>
     <person id="123">Fiete Stegers</person>
    </persons>
    <links>
    </links>
   </event>
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   <event id="42">
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    <room>Workshop 1</room>
    <tag>workshop_ibm</tag>
    <title>Social Software im Unternehmenseinsatz &#8211; Anwendernutzen und Anforderungen</title>
    <subtitle>Wie mu&#223; Social Software beschaffen sein, um fit f&#252;r den Einsatz in Unternehmen zu werden?</subtitle>
    <track>Technik</track>
    <type>Workshop</type>
    <language>German</language>
    <abstract>Im Internet verf&#252;gbare Web 2.0 Angebote richten sich in der Regel an einzelne Anwender. IBM hat mit Lotus Connections die erste Social Software Suite f&#252;r Unternehmen angek&#252;ndigt. Nutzen Sie die Chance, mit uns &#252;ber den Einsatz von Social Software in Unternehmen zu diskutieren und Ideen zum Mehrwert solcher L&#246;sungen f&#252;r den Endanwender zu entwickeln.
Ziel dieses Workshops ist es, Material f&#252;r ein Whitepaper zu sammeln. Workshop-Teilnehmer werden dieses nach Fertigstellung zu Verf&#252;gung gestellt bekommen.</abstract>
    <description>* Web 2.0 / Social Software im Unternehmenseinsatz &#8211; eine kurze Positionierung
* IBM Lotus Connections &#8211; die erste Social Software Suite auf dem Markt
* Anwendernutzen im Unternehmenseinsatz - Brainstorming / Diskussion
   o Sicht der Mitarbeiter: warum will ich Social Software nutzen?
   o Sicht des Arbeitgebers: warum will ich meinen Mitarbeitern Social Software L&#246;sungen anbieten?
   o Sicht der IT: wie mu&#223; eine Social Software L&#246;sung beschaffen sein, damit eine hohe Akzeptanz erreicht wird?</description>
    <persons>
     <person id="117">Arnd Layer</person>
    </persons>
    <links>
    </links>
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   <event id="87">
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    <room>Workshop 1</room>
    <tag></tag>
    <title>Neue Top-Level-Domains - Aus der Community f&#252;r die Community</title>
    <subtitle>Weiterentwicklung des Internet durch TLDs als Gestaltungsinstrument der User</subtitle>
    <track></track>
    <type></type>
    <language></language>
    <abstract>- Ver&#228;ndertes Suchverhalten, semantische und intuitive Suche?
- Partizipation der Community bei der Gestaltung einer TLD
- Neue TLDs als Grundlage f&#252;r Identity 2.0?
- Wie kannst Du mitwirken?</abstract>
    <description></description>
    <persons>
     <person id="131">Dirk Krischenowski</person>
    </persons>
    <links>
    </links>
   </event>
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    <room>Workshop 1</room>
    <tag>vermessung_der_blogs</tag>
    <title>Die Vermessung der Blogs</title>
    <subtitle>Wie l&#228;sst sich die Relevanz von Blogs ermitteln?</subtitle>
    <track>Technik</track>
    <type>Workshop</type>
    <language>German</language>
    <abstract>Kein Medium ohne Zahlen, Statistiken, Charts. Im Fernsehen gibt es Einschaltquoten, bei den Printmedien Auflagenzahlen, doch welche ist die beste M&#246;glichkeit, die Relevanz oder Popularit&#228;t von Blogs zu messen? Anhand der Zahlen und Methoden von Blogscout und den deutschen blogcharts soll ein kurzer Einblick in die Vermessung der Blogs gegeben werden und anschlie&#223;end &#252;ber Vorteile, Nachteile, Gegenwart und Zukunft diskutiert werden.</abstract>
    <description></description>
    <persons>
     <person id="88">Dirk Olbertz</person>
     <person id="87">Jens Schr&#246;der</person>
    </persons>
    <links>
    </links>
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    <room>Workshop 1</room>
    <tag>vorratsdatenspeicherung</tag>
    <title>Kreativ gegen die Vorratsdatenspeicherung</title>
    <subtitle></subtitle>
    <track>Gesellschaft &amp; Politik</track>
    <type></type>
    <language>German</language>
    <abstract></abstract>
    <description></description>
    <persons>
     <person id="98">Ricardo Cristo Remmert-Fontes</person>
     <person id="15">Ralf Bendrath</person>
    </persons>
    <links>
    </links>
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   <event id="36">
    <start>17:00</start>
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    <room>Workshop 1</room>
    <tag>social_bookmarking</tag>
    <title>Social Bookmarking</title>
    <subtitle>Eine Community schafft eine Alternative zu Suchmaschinen</subtitle>
    <track>Kultur</track>
    <type>Lecture</type>
    <language>German</language>
    <abstract>- Social Bookmarking - Warum, wieso, weshalb?
- Mister Wong nach einem Jahr
- Wie wird Social Bookmarking in Deutschland angenommen?
- Social Bookmarking in der Praxis - Beispiele von Portalen und Medien
- Was macht Mister Wong anders als del.icio.us</abstract>
    <description></description>
    <persons>
     <person id="59">Christian Clawien</person>
    </persons>
    <links>
    </links>
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    <room>Workshop 1</room>
    <tag>adsense_optimierung</tag>
    <title>AdSense Optimierung</title>
    <subtitle></subtitle>
    <track>Business</track>
    <type>Workshop</type>
    <language>German</language>
    <abstract>Der Workshop ist in drei Teile gegliedert. Zu Beginn beschreibt Walter Palma in einem Vortrag AdSense und dessen Funktionalit&#228;ten. Dazu gibt er Tipps, spezielle zu AdSense auf Blogs. Dannach werden in einer Frage- /Antwortrunde die Interessen der Teilnehmer abgeklopft. Zum Abschluss wird in einem "Open house" auf individuelle Fragen &amp; Tipps eingegangen. Wer uns im Vorfeld eine Email schreibt und einen Blog mit Adsense betreibt bekommt von Walter Palma einen kleinen individulle Check ob das System optimal funktioniert.</abstract>
    <description></description>
    <persons>
     <person id="93">Walter Palma</person>
    </persons>
    <links>
    </links>
   </event>
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  <room name="Workshop 2">
   <event id="53">
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    <room>Workshop 2</room>
    <tag>epartizipation</tag>
    <title>ePartizipation</title>
    <subtitle>Beyond Blogging</subtitle>
    <track>Gesellschaft &amp; Politik</track>
    <type>Workshop</type>
    <language>German</language>
    <abstract>Die Hoffnung, dass elektronische Kommunikation neue Beteiligungsm&#246;glichkeiten in allen gesellschaftlichen Bereichen er&#246;ffnet, ist so alt wie das Internet selbst. Nach anf&#228;nglicher Euphorie trat jedoch Ern&#252;chterung ein: das Internet wurde vor allem zu einem weiteren Verbreitungskanal f&#252;r massenmediale Inhalte. Erst mit Web 2.0 in seinen verschiedenen Erscheinungsformen r&#252;ckt die Interaktivit&#228;t des Mediums in den Vordergrund. E-Partizipation besch&#228;ftigt sich mit der Frage, wie interaktive Kommunikation mit vielen Teilnehmern zu konkreten Ergebnissen f&#252;hren kann, um so Einfluss auf politische und wirtschaftliche Gestaltungs- und Entscheidungsprozesse zu gewinnen.</abstract>
    <description></description>
    <persons>
     <person id="73">Rolf Luehrs</person>
     <person id="72">Christian Heise</person>
    </persons>
    <links>
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    <duration>01:30</duration>
    <room>Workshop 2</room>
    <tag>eunion</tag>
    <title>Pr&#228;sentation der Projekte von e-Union</title>
    <subtitle></subtitle>
    <track>Gesellschaft &amp; Politik</track>
    <type>Lecture</type>
    <language>German</language>
    <abstract></abstract>
    <description></description>
    <persons>
     <person id="62">Claus Zanker</person>
    </persons>
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    </links>
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    <room>Workshop 2</room>
    <tag>rechtsfragen_web_20</tag>
    <title>Antworten auf die Rechtsfragen des Web 2.0</title>
    <subtitle>JBB Law Lounge</subtitle>
    <track>Recht</track>
    <type>Workshop</type>
    <language>German</language>
    <abstract>In unserer "Law Lounge" werden die besonders praktisch relevanten Rechtsfragen rund um "User Generated Content" diskutiert. In drei Kurzreferaten f&#252;hren wir in die folgenden Themen ein:

13.00 - 13.10	
Wann haftet der Plattformbetgreiber f&#252;r Inhalte, die von Usern eingestellt werden?

14.00 - 14.10
Die Lizenzierung von eigenen Inhalten als Open Content oder Freie Software

15.00 - 15.10
Virtuelles Hausrecht

Anschlie&#223;end an die jeweiligen Kurzreferate sollen in ungezwungener Atmosph&#228;re praktische Fragen in diesen Themenbereichen besprochen werden."</abstract>
    <description></description>
    <persons>
     <person id="126">Thorsten Feldmann</person>
     <person id="68">Till Jaeger</person>
    </persons>
    <links>
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   <event id="73">
    <start>15:00</start>
    <duration>01:00</duration>
    <room>Workshop 2</room>
    <tag>cocomment_feedback</tag>
    <title>Schreib Deinen Wunschzettel f&#252;r Blogkommentierung 2.0!</title>
    <subtitle>coComment Feedback Workshop</subtitle>
    <track>Technik</track>
    <type></type>
    <language>German</language>
    <abstract>Weblogs sind Gespr&#228;che. Angeblich. Und &#252;ber Blog-Kommentare spricht
man miteinander. Theoretisch. Praktisch ist es aber oft nicht einfach
diesen Gespr&#228;chen zu folgen. Ohne lange Bookmark-Listen eigener
Beitr&#228;ge oder dem Abonnieren von Kommentar-Feeds, in denen 99% der
Inhalte uninteressant sind, geht es meist nicht. Und weil das so ist,
l&#228;sst man oft das Kommentieren gleich ganz. Dieses Problem wollen wir
l&#246;sen!

Wir das ist coComment - ein schweizer Startup, das das Arbeiten mit
Kommentaren erleichtern m&#246;chte: coComment-User k&#246;nnen die sie
interessierenden Kommentar-Threads zentral auf einer pers&#246;nlichen
Seite bei coComment sammeln, verfolgen und archivieren. Man erh&#228;lt
automatisch eine Benachrichtigung, wenn neue Kommentare gepostet
werden und kann sehen, wo Freunde kommentieren oder wer sich f&#252;r
&#228;hnliche Themen interessiert.

Den Service gibt es bereits seit &#252;ber einem Jahr. Seit dem wurde er
st&#228;ndig weiterentwickelt, die meisten der anf&#228;nglichen
Kinderkrankheiten sind beseitigt. Doch vieles ist noch zu tun.

Im Workshop wollen wir deshalb gemeinsam mit den Teilnehmern
&#252;berlegen, wie das Kommentieren in Weblogs verbessert werden kann. Was
sollte ein Dienst wie coComment leisten? Welche Funktionen w&#252;rdet Ihr
Euch w&#252;nschen? Was k&#246;nnen wir noch besser machen?</abstract>
    <description></description>
    <persons>
     <person id="61">Matt Colebourne</person>
     <person id="127">Nicolas Dengler</person>
    </persons>
    <links>
    </links>
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    <room>Workshop 2</room>
    <tag>deepamehta</tag>
    <title>DeepaMehta</title>
    <subtitle>A new desktop paradigm</subtitle>
    <track>Technik</track>
    <type>Workshop</type>
    <language>German</language>
    <abstract>Der Workshop gibt eine &#220;bersicht &#252;ber DeepaMehta Business Applications und richtet sich an potenzielle Anwender.
DeepaMehta ist eine v&#246;llig neue Art, Computer zu organisieren. Es gibt keine (sichtbaren) Programme, keine Dateien, keine Fenster, kein Speichern. Stattdessen erzeugen Individuen und Arbeitsgruppen ihre Begriffe, Sichtweisen und Arbeitsabl&#228;ufe selbst. Semantische Beziehungen zwischen Themen werden direkt dargestellt.</abstract>
    <description></description>
    <persons>
     <person id="65">Dr. Jurij Poelchau</person>
     <person id="132">J&#252;rgen Neumann</person>
     <person id="64">J&#246;rg Richter</person>
    </persons>
    <links>
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  <room name="Workshop 3">
  </room>
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 <day date="2007-04-13" index="3">
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    <room>Hauptsaal</room>
    <tag>medienrevolution</tag>
    <title>Die Medien(r)evolution</title>
    <subtitle>Wie &#252;berholt sind die alten Medien, wie innovativ die neuen?</subtitle>
    <track>Kultur</track>
    <type>Podium</type>
    <language>German</language>
    <abstract>Es scheint soweit alles klar zu sein: Die alten Medien sind tot, es leben die neuen! Mit Journalisten, die beide Welten sehr gut kennen, diskutiert das Panel Unterschiede und Gemeinsamkeiten, hinterfragt Freundschaften wie Feindschaften und wagt einen Ausblick in die m&#246;gliche Medienwelt der nahen Zukunft.</abstract>
    <description></description>
    <persons>
     <person id="22">Mercedes Bunz</person>
     <person id="2">Tim Pritlove</person>
     <person id="4">Johnny Haeusler</person>
     <person id="51">Jochen Wegner</person>
     <person id="28">Thomas Kn&#252;wer</person>
    </persons>
    <links>
    </links>
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    <room>Hauptsaal</room>
    <tag>citizen_journalism</tag>
    <title>Der Empf&#228;nger als Sender</title>
    <subtitle>Der "Citizen Journalism" l&#228;sst die Redaktion rotieren, doch bewegt er auch die B&#252;rger?</subtitle>
    <track>Gesellschaft &amp; Politik</track>
    <type>Podium</type>
    <language>German</language>
    <abstract>Etablierte Verlage schmei&#223;en ihre bisherigen Online-Strategien &#252;ber den Haufen, um ein St&#252;ck vom sagenumwobenden User-Generated-Kuchen abzubekommen, w&#228;hrend andere schon lange ihre eigene publizistische Welt als erfolgreiche One-Man-Show bewohnen. Welche Konzepte und Ideen hinter einigen der gro&#223;en Projekte stehen und wie Medien-Profis und Blogger die Chancen der damit verbundenen Hoffnungen einsch&#228;tzen, wird man in diesem Panel hoffentlich erfahren.</abstract>
    <description></description>
    <persons>
     <person id="25">Falk L&#252;ke</person>
     <person id="27">Katharina "Lyssa" Borchert</person>
     <person id="97">Jens Matheuszik</person>
     <person id="46">J&#246;rg Kantel</person>
     <person id="67">Hugo E. Martin</person>
    </persons>
    <links>
    </links>
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    <room>Hauptsaal</room>
    <tag>entenhausen</tag>
    <title>Publizieren in Entenhausen</title>
    <subtitle>Zeitungen und Medien in der Welt von Donald Duck</subtitle>
    <track>Kultur</track>
    <type>Lecture</type>
    <language>German</language>
    <abstract>&#8222;Es ist eine Lust, im 20. Jahrhundert zu leben!&#8220; so konstatieren die drei kleinen Ducks anl&#228;&#223;lich einer Fernsehsendung. Die Begeisterung f&#252;r das moderne Leben mag auch der Vielfalt der Entenhausener Medienlandschaft geschuldet sein, denn die klassischen Medien wie H&#246;rfunk, Fernsehen und Zeitungen spielen h&#228;ufiger eine tragende Rolle und werden zum Ausl&#246;ser f&#252;r abenteuerliche oder ungew&#246;hnliche Begebenheiten. W&#228;hrend mehrere Tageszeitungen &#8211; deren f&#252;hrende der &#8222;Entenhausener Kurier&#8220; ist &#8211; die Einwohner der Gumpen-Metropole vornehmlich &#252;ber lokale Themen auf dem Laufenden halten, werden sie durch das Fernsehen &#252;ber Entdeckungen und Neuigkeiten aus fernen L&#228;ndern informiert.

Was die Entenhausener auszeichnet ist ihr kreativer Umgang mit diesen Medien: Ein Fernseher wird mit einer &#220;berwachungskamera verbunden und dient so der Kontrolle der schlafunwilligen Neffen. Zeitungsannoncen und Radiodurchsagen werden benutzt sich l&#228;stiger Verpflichtungen zu entledigen oder sich einen Spa&#223; mit seinen Verwandten zu erlauben. Wen wundert es da das schon Jahrzehnte bevor die BILD-Zeitung auf diese Idee verfiel, in Entenhausen bereits &#8222;Leserreporter&#8220; unterwegs waren?</abstract>
    <description></description>
    <persons>
     <person id="32">Henriette Fiebig</person>
    </persons>
    <links>
    </links>
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    <room>Hauptsaal</room>
    <tag>bewegte_bilder</tag>
    <title>Bewegte Bilder</title>
    <subtitle>Wie das Netz die Film-Branche ver&#228;ndert</subtitle>
    <track>Kultur</track>
    <type>Podium</type>
    <language>German</language>
    <abstract></abstract>
    <description></description>
    <persons>
     <person id="42">Stefan Kluge</person>
     <person id="24">Mario Sixtus</person>
     <person id="41">Bertram Gugel</person>
     <person id="49">Oliver Lysiak</person>
    </persons>
    <links>
    </links>
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    <room>Hauptsaal</room>
    <tag>computerspiele</tag>
    <title>Faszination Computerspiele</title>
    <subtitle>Computerspiele und die digitale Kultur</subtitle>
    <track>Kultur</track>
    <type>Podium</type>
    <language>German</language>
    <abstract></abstract>
    <description></description>
    <persons>
     <person id="89">Ahmet Emre Acar</person>
     <person id="60">Andreas Lange</person>
     <person id="69">Matthias Oborski</person>
     <person id="66">Julian K&#252;cklich</person>
     <person id="3">Markus Beckedahl</person>
    </persons>
    <links>
    </links>
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    <room>Hauptsaal</room>
    <tag>ende</tag>
    <title>Abschlussveranstaltung</title>
    <subtitle></subtitle>
    <track>Sonstiges</track>
    <type>Podium</type>
    <language>German</language>
    <abstract>Wir versuchen uns an einem Fazit.</abstract>
    <description></description>
    <persons>
     <person id="4">Johnny Haeusler</person>
     <person id="3">Markus Beckedahl</person>
    </persons>
    <links>
    </links>
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    <room>Blauer Saal</room>
    <tag>pentabarf</tag>
    <title>Das Pentabarf Konferenzplanungssystem</title>
    <subtitle>Das Open Source Tool zur Komplexit&#228;tsbek&#228;mpfung</subtitle>
    <track>Technik</track>
    <type>Lecture</type>
    <language>German</language>
    <abstract>Pentabarf ist ein webbasiertes Konferenzplanungssystem und freie Software. Pentabarf wurde entwickelt f&#252;r Programmplanung, Publikation und Feedback von Veranstaltungen aller Art. Urspr&#252;nglich f&#252;r den Chaos Communication Congress des Chaos Computer Club entwickelt wurde Pentabarf als freie Software unter GPL der Allgemeinheit zug&#228;nglich gemacht. Die Software ist noch in seiner fr&#252;hen Entwicklungsphase, wird aber bereits von vielen Konferenzen eingesetzt. Auch die re:publica 07 wurde mit Hilfe von Pentabarf geplant.</abstract>
    <description>Pentabarf bietet eine Web-Plattform zur Planung von ein- oder mehrt&#228;gigen Konferenzen. Diese k&#246;nnen beliebig viele R&#228;ume, Tracks, Personen und Themen haben. Die Software speichert alle notwendigen Informationen: Personen und ihre Kontaktdaten, Beschreibungen, Fotos, Veranstaltungstitel, Zeitpl&#228;ne und vieles mehr. Auch Pr&#228;sentationsunterlagen, Papers und andere Dokumente werden alle in einer Datenbank abgelegt, die einfach gesichert und archiviert werden k&#246;nnen.

Ein aufw&#228;ndiges Konfliktsystem stellt dabei sicher, dass Koh&#228;renz der Informationen gegeben ist. So beachtet die Software, dass Personen nicht doppelt verplant werden und Veranstaltungen erst publiziert werden, wenn alle Teilnehmer best&#228;tigt sind. Das System ist an zahlreichen Stellen erweiterbar und kann an den eigenen Bedarf angepasst werden. 

Die Datenbank erlaubt die Arbeit mehrerer Personen an mehrere Konferenzen parallel. Personeninformationen k&#246;nnen so leicht widerverwendet werden und erlauben sp&#228;ter eine ausf&#252;hrliche Dokumentation und Recherche. Exportfunktionen erlauben die Publikation in HTML und anderen Formaten sowie die Weitergabe an andere Content Management Systeme oder Datenbanken.

Das Pentbarf-Team stellt die Software zur freien Verf&#252;gung bietet aber auch einen Hosting-Service an, der Betrieb, Update, Wartung, Support und Backup der Installationen sicherstellt. Auf Sicherheit und Datenschutz wird dabei gro&#223;er Wert gelegt. Die Software ist unter st&#228;ndiger Entwicklung und der Betrieb wird st&#228;ndig &#252;berwacht, so dass auftretende Probleme sofort bearbeitet werden k&#246;nnen.</description>
    <persons>
     <person id="2">Tim Pritlove</person>
    </persons>
    <links>
     <link href="http://pentabarf.org/">Pentabarf Home Page</link>
    </links>
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    <room>Blauer Saal</room>
    <tag>domainrecht</tag>
    <title>Domainrecht 2.0?</title>
    <subtitle>Die Wirkung neuer geoTLDs</subtitle>
    <track>Recht</track>
    <type>Lecture</type>
    <language>German</language>
    <abstract>Auch Blogger nutzen Domains - immer! Damit sind sie potentiell domainrechtlichen Anspr&#252;chen Dritter ausgesetzt, deren Kennzeichnungsrechte (z. B. Marken und Namen) durch die Blogger-Domain verletzt werden. Die Domain-Rechtsprechung ist mittlerweile weitestgehend gefestigt und geordnet. Nun kommen immer neue Domain-Endungen auf den Markt. Sie fokussieren auf immer kleinere Nutzergruppen. Nach .eu und .cat kommen vielleicht .cym und .berlin. Hat da das alte Domainrecht ausgedient. Sind Entscheidungen, die vor kurzem die Domain-Endung als Marginalie au&#223;er Acht liessen zeitgem&#228;&#223;? Sind Schiedsgerichte die Alternative zur ordentlichen Gerichtsbarkeit?</abstract>
    <description></description>
    <persons>
     <person id="125">Daniel Dingeldey</person>
    </persons>
    <links>
    </links>
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    <tag>datenschutz_web_20</tag>
    <title>Datenschutz im Web 2.0</title>
    <subtitle></subtitle>
    <track>Gesellschaft &amp; Politik</track>
    <type>Podium</type>
    <language>German</language>
    <abstract></abstract>
    <description></description>
    <persons>
     <person id="91">Matthias Mehldau</person>
     <person id="90">Constanze Kurz</person>
    </persons>
    <links>
    </links>
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    <room>Blauer Saal</room>
    <tag>entwicklung_weblogs</tag>
    <title>Entwicklung der Weblogs in Deutschland</title>
    <subtitle></subtitle>
    <track>Kultur</track>
    <type>Podium</type>
    <language>German</language>
    <abstract></abstract>
    <description></description>
    <persons>
     <person id="29">Don Dahlmann</person>
     <person id="46">J&#246;rg Kantel</person>
    </persons>
    <links>
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    <tag>bloglesung</tag>
    <title>Bloglesung</title>
    <subtitle></subtitle>
    <track>Kultur</track>
    <type></type>
    <language>German</language>
    <abstract></abstract>
    <description></description>
    <persons>
     <person id="75">MC Winkel</person>
     <person id="76">Roman Libertz</person>
     <person id="78">Rose Jakobs</person>
     <person id="74">Nilzenburger</person>
     <person id="77">DrSno</person>
    </persons>
    <links>
    </links>
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    <tag>beyond_games</tag>
    <title>Metaversen. Ein historischer und gegenw&#228;rtiger &#220;berblick</title>
    <subtitle>Was machen Sie so in Ihrem zweiten Leben?</subtitle>
    <track>Kultur</track>
    <type>Lecture</type>
    <language>German</language>
    <abstract>Online Spiele haben &#252;ber die Jahre hinweg eine zunehmend solide wirtschaftliche wie gesellschaftliche Basis entwickelt. Etwas anders erging es den eher nicht spielerischen Ablegern der Spielwelten, auch 3D Chat Welten, Metaversen oder Onlinewelten genannten Community-Plattformen. Nachdem durch den dot.com crash das Thema 3D Online Welten etwas in der Versenkung verschwand, erlebt es vor allem dank Second Life in letzter Zeit wieder eine Renaissance. Zum ersten Mal in der Geschichte dieses Ph&#228;nomens hat eine konkrete Plattform es geschafft, &#252;ber den Horizont der "Berufs-Eingeweihten" hinaus bekannt zu werden. Dieser Erfolg hat neben klugem Marketing vor allem seine Wurzeln in der M&#246;glichkeit f&#252;r die Benutzer, die Welt selbst gestalten und das Urheberrecht f&#252;r die selbst gemachten Artefakte reklamieren zu k&#246;nnen. Damit hat Second Life einen Standard definiert, hinter den zuk&#252;nftige Plattformen nur schwerlich wieder zur&#252;ckfallen k&#246;nnen.

Andreas Lange gibt in seinem Vortrag anhand von konkreten Beispielen einen &#220;berblick &#252;ber die Entwicklung dieser virtuellen Welten. Dabei finden die Vorl&#228;ufer von Second Life, die bis in die sp&#228;ten 70er Jahre zur&#252;ckreichen, ebenso Erw&#228;hnung wie aktuelle Mitbewerber sowie in Entwicklung befindliche Plattformen. Auf dieser Grundlage schlie&#223;en sich Gedanken &#252;ber Entwicklungsm&#246;glichkeiten und -barrieren f&#252;r zuk&#252;nftige Plattformen mit Bezugnahme zur Diskussion rund um die Schlagw&#246;rter web 2.0 und/ oder web 3D an</abstract>
    <description></description>
    <persons>
     <person id="60">Andreas Lange</person>
    </persons>
    <links>
    </links>
   </event>
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    <tag>online_rollenspiele</tag>
    <title>Online-Rollenspiele als soziale Utopier&#228;ume</title>
    <subtitle></subtitle>
    <track>Kultur</track>
    <type>Lecture</type>
    <language>German</language>
    <abstract>Der literarische Realismus spielte eine entscheidende Rolle bei der Entwicklung und Ausdifferenzierung moderner Demokratien im 19. Jahrhundert  &#8211; besonders in den USA schufen die Romane von Henry James, Mark Twain und anderen Autoren des Realismus soziale Experimentierr&#228;ume, in denen zu Hause im Sessel verschiedene Gesellschaftsentw&#252;rfe miteinander verglichen und voneinander abgegrenzt wurden. Der realistische Roman ist also untrennbar verbunden mit dem Bereich des Sozialen und insbesondere den sozialen Entwicklungen der Neuzeit.
Diese Rolle der Literatur wurde im 20. Jahrhundert weitgehend von audiovisuellen Medien &#8211; vor allem dem Film &#8211; &#252;bernommen. Nun, an der Schwelle zum 21. Jahrhundert, zeichnet sich jedoch ein weiterer Medienumbruch ab: Soziale Experimentierr&#228;ume entstehen nicht mehr nur bei der Lekt&#252;re oder beim Betrachten eines Films im Kopf des Rezipienten, sondern werden in Form von Online-Rollenspielen (MMOGs) einem zahlenden Publikum zug&#228;nglich gemacht. Spiele wie The Sims Online, EverQuest und Star Wars Galaxies schaffen riesige Schattengesellschaften, die reale Gesellschaften nicht nur spiegeln, sondern auch kommentieren und karikiieren.

J&#252;ngere Entwicklungen wie die so genannte Tribalisation der postindustriellen Gesellschaft werden auch in Spielen wie Ultima Online und Asheron's Call nachvollzogen. Und das "&#220;berflie&#223;en" virtueller &#214;konomien in die reale Welt ist ein deutliches Symptom, dass das Zeitalter des virtuellen Kapitalismus l&#228;ngst angebrochen ist. Die Do-it-yourself-Kultur, die sich im Umkreis von MMOGs etabliert hat, erinnert an neue Formen der dispersed labour &#8211; ob es sich nun um digitalen Nomadismus oder die Halbleiterfabriken in S&#252;dostasien handelt.

All dies sind Hinweise darauf, dass die Zukunft des sozialen Realismus &#8211; mit der f&#252;r ihn charakteristischen Spannung zwischen n&#252;chterner Beschreibung des Status Quo und utopischer &#220;berh&#246;hung einer m&#246;glichen Zukunft &#8211; im Cyberspace liegt. Es ist daher fruchtbar die Traditionslinien zu verfolgen, die zwischen dieser neuen Form des sozialen Kommentars und fr&#252;heren Formen in der Literatur und im Film verlaufen. Dadurch ist es m&#246;glich, das Konzept des Realismus kritisch zu hinterfragen und f&#252;r eine gesellschaftspolitische Analyse von MMOGs fruchtbar zu machen.</abstract>
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     <person id="66">Julian K&#252;cklich</person>
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    <tag>kreativitaet_der_spieler</tag>
    <title>Kreativit&#228;t der Spieler</title>
    <subtitle>Machinima und mehr</subtitle>
    <track>Kultur</track>
    <type>Lecture</type>
    <language>German</language>
    <abstract>Fans von Computerspielen schlie&#223;en sich seit den Urzeiten des Internets zu kleinen Gemeinschaften zusammen. Sie bilden dabei eigene Konventionen und Aktivit&#228;ten, die wiederum von der Branche aufgegriffen werden. Eine solche Aktivit&#228;t ist das modifizieren und erweitern von Spielinhalten und Spielmechaniken. W&#228;hrend die Spielentwickler das Game Modding nun aktiv f&#246;rdern und sogar zu einem Teil ihres Spielkonzeptes erheben, sind die Spieler bereits einen Schritt weiter. Computerspiele werden heute f&#252;r die Produktion von weiteren Medien und f&#252;r die Erf&#252;llung anderer Zwecke als die der Unterhaltung instrumentalisiert. Dieser Vortrag konzentriert sich auf
einen solchen Aspekt der Spielerkreativit&#228;t: Machinima.</abstract>
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     <person id="89">Ahmet Emre Acar</person>
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    <tag>spielekonsolen_online</tag>
    <title>Spiele(konsolen) online</title>
    <subtitle>Ohne PCs vernetzt</subtitle>
    <track>Kultur</track>
    <type>Lecture</type>
    <language>German</language>
    <abstract>Die Spielekonsolen der neuen Generation wie Xbox 360, Wii und Playstation 3 sind beinahe rund um die Uhr online. Dienste wie E-Mail, Messenger, Chatr&#228;ume oder Foren sind teilweise in die eigenen plattform-abh&#228;ngigen Netzwerke integriert, au&#223;erdem bieten alle drei Konsolen auch einen Zugang zum Internet. War die Vernetzung von
Konsolen fr&#252;her oft kompetitiver Natur und auf einzelne Spieletitel beschr&#228;nkt, so bietet sich jetzt die Chance, sich auch spiele-unabh&#228;ngig per Konsole mit anderen Menschen auszutauschen oder Online-Communities aufzubauen. Vor allem f&#252;r Computer-Unkundige oder -Unwillige k&#246;nnten dies eine Chance sein, den eigenen Einstieg ins vernetzte Leben zu erleichtern.</abstract>
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     <person id="69">Matthias Oborski</person>
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    <title>blogs.sun.com</title>
    <subtitle>Einsichten ins Blogging als firmenweites Ph&#228;nomen</subtitle>
    <track>Business</track>
    <type>Lecture</type>
    <language>German</language>
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     <person id="112">J&#246;rg Moellenkamp</person>
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    <tag>stadtblogs</tag>
    <title>Stadtblogs und B&#252;rgerjournalismus</title>
    <subtitle>Wunsch und Wirklichkeit</subtitle>
    <track>Gesellschaft &amp; Politik</track>
    <type></type>
    <language>German</language>
    <abstract>Die AutorInnen des Berliner Hauptstadtblogs laden ein zum Erfahrungsaustausch. Wir wollen die Leserschaft, Engagierte und Interessierte treffen, um &#252;ber Freud und Leid beim Schreiben eines Stadtblogs zu diskutieren. Wohin entwickelt sich das Hauptstadtblog?</abstract>
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     <person id="95">Hauptstadtblog</person>
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    <title>TheBOBs &#8211; Best of the Blogs 2007</title>
    <subtitle>Neues zur vierten Runde der Deutsche Welle Weblog Awards</subtitle>
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    <language></language>
    <abstract>Mittlerweile haben sich die BOBs der Deutschen Welle zum gr&#246;&#223;ten internationalem Weblog Award entwickelt. Klammheimlich, wird der ein oder andere bemerken, ohne noch recht zu wissen warum die Deutsche Welle dies &#252;berhaupt veranstaltet. Der Projektleiter der BOBs wird Auskunft &#252;ber diese Beweggr&#252;nde, die Neuerungen in 2007, und die Besonderheiten dieses Awards geben. Ausblicke &#252;ber den nationalen Blogosph&#228;renen-Horizont sollten dabei auch nicht zu kurz kommen.</abstract>
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     <person id="134">Gabriel Gonz&#225;lez Zorrilla</person>
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    <title>Alles oder Nichts?</title>
    <subtitle>Soziale Netzwerke und Offene APIs</subtitle>
    <track>Technik</track>
    <type>Workshop</type>
    <language>German</language>
    <abstract>Betreiber von Social Networking Plattformen stehen in einem Spannungsfeld: zwischen dem Ruf der Mitglieder nach mehr Offenheit und Flexibilit&#228;t auf der einen, und den gesetzlichen Vorgaben zum Datenschutz sowie dem Wunsch nach mehr Privatsph&#228;re auf der anderen Seite.
 
In diesem Workshop sollen Erfahrungen in diesem Umfeld geteilt und das Spannungsfeld diskutiert werden - insbesondere bei der Planung von offenen APIs in Social Networks.</abstract>
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     <person id="124">Andreas Gehret</person>
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    <tag>green_it</tag>
    <title>Brauchen wir den Fair-Trade-PC?</title>
    <subtitle>Die soziale Dimension der Informationsgesellschaft</subtitle>
    <track>Gesellschaft &amp; Politik</track>
    <type>Podium</type>
    <language>German</language>
    <abstract>Der Traum einer freien, globalen Informationsgesellschaft wird in der &#246;ffentlichen Wahrnehmung in erster Linie durch politische Forderungen nach Einschr&#228;nkungen der Meinungsfreiheit oder durch das Eindringen in die Privatsph&#228;re getr&#252;bt. Die soziale und &#246;kologische Frage hinsichtlich der Produktionsbedingungen von Informationstechnik wird dabei viel zu wenig gestellt. Es wird Zeit, dass auch die Netzgemeinschaft den Nachhaltigkeitsgedanken st&#228;rker ber&#252;cksichtigt und entsprechende Forderungen an Wirtschaft und Politik formuliert.</abstract>
    <description>Die Massenproduktion von Elektronikg&#252;tern wie PCs, Notebooks und Fernsehern fast aller Markenanbieter wurde in den letzten beiden Jahrzehnten fast vollst&#228;ndig an Betriebe im ostasiatischen Raum ausgelagert. Verschiedene Studien berichten unabh&#228;ngig voneinander von extrem schlechten Arbeitsbedingungen und &#246;kologisch problematischen Produktionsprozessen. 

Das deutsche &#214;ko-Institut schl&#228;gt in einer k&#252;rzlich vorgestellten Studie zu sozialen Auswirkungen der Produktion von Notebooks einen umfangreichen Ma&#223;nahmenkatalog zur Verbesserung dieser prek&#228;ren Situation vor. So sollten Zulieferbetriebe zertifiziert werden, soziale Aspekte in die Preisgestaltung einflie&#223;en und Produkte nach &#246;kologischen Kriterien gekennzeichnet werden. Doch ohne politische und gesellschaftliche Unterst&#252;tzung werden sich diese Ma&#223;nahmen nicht realisieren lassen. 

Wir werden im Rahmen dieses Workshops diskutieren, inwieweit die Politik und Zivilgesellschaft &#8211; beispielsweise durch entsprechende internationale Abkommen - einen gesetzlichen Rahmen f&#252;r sozialvertr&#228;gliches Wirtschaften vorgeben kann und welche Ma&#223;nahmen getroffen werden m&#252;ssen, um das Verbraucherverhalten im IT-Bereich in Richtung nachhaltigen Konsum zu lenken.</description>
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     <person id="107">Andreas Manhart</person>
     <person id="57">Dr. Frithjof Schmidt</person>
     <person id="108">Oliver Passek</person>
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    <tag>hard_bloggin_scientists</tag>
    <title>Hard Bloggin&#8217; Scientists</title>
    <subtitle>Wo geht's denn hier in meinen Elfenbeinturm?</subtitle>
    <track>Sonstiges</track>
    <type>Workshop</type>
    <language>German</language>
    <abstract>Muss Wissenschaft verkn&#246;chert, trocken und unbeholfen sein? Nein, muss sie nicht. Ein wissenschaftlicher Vortrag kann rocken und die Leute abholen. Muss man diesen Part wirklich dem Feuilleton und dem Bildungsfernsehen &#252;berlassen? Nein.

Wir m&#246;gen es eing&#228;ngig, leicht lesbar, unterhaltsam und ansprechend, manchmal laut oder subtil, manchmal abgefahren oder mitrei&#223;end. Da so ein Forscherleben nicht zuletzt auch ein Lebensstil ist, wollen wir diskutieren, was vom Elfenbeinturm im Netz denn noch &#252;brig ist, wie Wissenschaftler heute leben und arbeiten, wie sich das Netz auf Forschung heute auswirkt. 

http://www.hardbloggingscientists.de/</abstract>
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     <person id="120">Nils Reiter</person>
     <person id="16">Stephan Baumann</person>
     <person id="9">Jan Schmidt</person>
     <person id="70">Andreas Schepers</person>
     <person id="119">Steffen B&#252;ffel</person>
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    <title>Social Media Club</title>
    <subtitle></subtitle>
    <track>Sonstiges</track>
    <type>Meeting</type>
    <language>German</language>
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     <person id="110">N N</person>
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