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  <pentabarf:title>Abschlussveranstaltung</pentabarf:title>
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  <summary>Abschlussveranstaltung</summary>

  <description>Wir versuchen uns an einem Fazit.</description>

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  <attendee>Johnny Haeusler</attendee>

  <attendee>Markus Beckedahl</attendee>

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  <pentabarf:title>AdSense Optimierung</pentabarf:title>
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  <summary>AdSense Optimierung</summary>

  <description>Der Workshop ist in drei Teile gegliedert. Zu Beginn beschreibt Walter Palma in einem Vortrag AdSense und dessen Funktionalitäten. Dazu gibt er Tipps, spezielle zu AdSense auf Blogs. Dannach werden in einer Frage- /Antwortrunde die Interessen der Teilnehmer abgeklopft. Zum Abschluss wird in einem &quot;Open house&quot; auf individuelle Fragen &amp; Tipps eingegangen. Wer uns im Vorfeld eine Email schreibt und einen Blog mit Adsense betreibt bekommt von Walter Palma einen kleinen individulle Check ob das System optimal funktioniert.</description>

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  <category>Lecture</category>
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  <attendee>Walter Palma</attendee>

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  <pentabarf:title>Alles oder Nichts?</pentabarf:title>
  <pentabarf:subtitle>Soziale Netzwerke und Offene APIs</pentabarf:subtitle>
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  <summary>Alles oder Nichts? - Soziale Netzwerke und Offene APIs</summary>

  <description>Betreiber von Social Networking Plattformen stehen in einem Spannungsfeld: zwischen dem Ruf der Mitglieder nach mehr Offenheit und Flexibilität auf der einen, und den gesetzlichen Vorgaben zum Datenschutz sowie dem Wunsch nach mehr Privatsphäre auf der anderen Seite. In diesem Workshop sollen Erfahrungen in diesem Umfeld geteilt und das Spannungsfeld diskutiert werden - insbesondere bei der Planung von offenen APIs in Social Networks.</description>

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  <status>CONFIRMED</status>
  <category>Lecture</category>
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  <location>Workshop 2</location>


  <attendee>Andreas Gehret</attendee>

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  <pentabarf:title>Alltag Überwachung</pentabarf:title>
  <pentabarf:subtitle>Eine Filmvorführung</pentabarf:subtitle>
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  <summary>Alltag Überwachung - Eine Filmvorführung</summary>

  <description>Der Dokumentarfilm “Alltag Überwachung” wurde von Fiete Stegers und Roman Mischel erstellt. Um die Weihnachtszeit gabs den Film in vier Teilen auf den Seiten von Tagesschau.de zu sehen. Nun ist die Downloadversion online. Und auf der re:publica gibt es eine Vorführung.</description>

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  <status>CONFIRMED</status>
  <category>Lecture</category>
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  <location>Blauer Saal</location>


  <attendee>Fiete Stegers</attendee>

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  <pentabarf:event-id>69</pentabarf:event-id>
  <pentabarf:event-tag>anonym_im_netz</pentabarf:event-tag>
  <pentabarf:title>Anonym im Netz</pentabarf:title>
  <pentabarf:subtitle>Gehts noch?</pentabarf:subtitle>
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  <summary>Anonym im Netz - Gehts noch?</summary>

  <description>Vorratsdatenspeicherung, das Geschäft der ISPs mit Clickstreams, der Heisshunger der Unterhaltungsindustrie auf Filesharer oder die Datenkonzentration bei Web-Portalen aller Art: Überall werden persönliche Daten gesammelt, ausgewertet, weitervermarktet und für Verfolgung von (vermeintlichen) Straftätern eingesetzt. Während wir in Deutschland noch in einer Demokratie leben, werden in repressiven Regimen Blogger für freie Meinungsäusserungen verfolgt. Der Workshop soll einen Überblick über momentan existierende Lösungen zum anonymen Zugriff aufs Netz liefern und deren Grenzen aufzeigen sowie die Diskussion um nicht-technische Lösungen anregen. Denn das Bewusstsein für die Möglichkeit, Anonym zu bloggen, kann der freien Meinungsäusserung nachhaltig helfen.</description>

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  <category>Lecture</category>
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  <location>Workshop 2</location>


  <attendee>Fukami</attendee>

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  <pentabarf:event-id>49</pentabarf:event-id>
  <pentabarf:event-tag>rechtsfragen_web_20</pentabarf:event-tag>
  <pentabarf:title>Antworten auf die Rechtsfragen des Web 2.0</pentabarf:title>
  <pentabarf:subtitle>JBB Law Lounge</pentabarf:subtitle>
  <pentabarf:language>German</pentabarf:language>
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  <duration>2H</duration>
  <summary>Antworten auf die Rechtsfragen des Web 2.0 - JBB Law Lounge</summary>

  <description>In unserer &quot;Law Lounge&quot; werden die besonders praktisch relevanten Rechtsfragen rund um &quot;User Generated Content&quot; diskutiert. In drei Kurzreferaten führen wir in die folgenden Themen ein:13.00 - 13.10	Wann haftet der Plattformbetgreiber für Inhalte, die von Usern eingestellt werden?14.00 - 14.10Die Lizenzierung von eigenen Inhalten als Open Content oder Freie Software15.00 - 15.10Virtuelles HausrechtAnschließend an die jeweiligen Kurzreferate sollen in ungezwungener Atmosphäre praktische Fragen in diesen Themenbereichen besprochen werden.&quot;</description>

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  <status>CONFIRMED</status>
  <category>Lecture</category>
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  <location>Workshop 2</location>


  <attendee>Thorsten Feldmann</attendee>

  <attendee>Till Jaeger</attendee>

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  <pentabarf:event-id>25</pentabarf:event-id>
  <pentabarf:event-tag>put_a_smile_on_your_face</pentabarf:event-tag>
  <pentabarf:title>Bausteine für den Gruppenraum</pentabarf:title>
  <pentabarf:subtitle>Interaction Design Patterns für Online Communities</pentabarf:subtitle>
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  <summary>Bausteine für den Gruppenraum - Interaction Design Patterns für Online Communities</summary>

  <description>Alle Communitites sind anders - trotzdem hat fast jede ähnliche Grundanforderungen: Innen/Außendarstellung, Registrierung,  Rollen, Aktivität, Ranking, Kontakte, Content-Rating, usw.  Jenseits von radikaler Neuentwicklung und inspiriertem Abkupfern gibt es Möglichkeiten, erprobte Lösungen festzuhalten und wieder zu verwenden. Im Interface-Design sind dafür &quot;Design Patterns&quot; mittlerweile etabliert.Lassen sich Patterns für Online Communities ebenso entwickeln? Wir stellen das Vorgehen, einen Rahmen und Beispiele vor, was Interaction Design Patterns für Communities sind und wie diese gesammelt und geordnet werden können. Die Teilnehmer sollen aus eigener Erfahrung gute Beispiele für typische Probleme finden, gemeinsam sammeln und aufbereiten. Auf der Metaebene wollen wir Meinungen darüber, ob so eine Pattern-Bibliothek hilfreich für die Betreiber von Online-Communitites ist.</description>

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  <status>CONFIRMED</status>
  <category>Lecture</category>
  <url>http://programm.re-publica.de/programm/events/25.en.html</url>

  <location>Workshop 2</location>


  <attendee>Christian Müller</attendee>

  <attendee>Carsten Grandke</attendee>

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  <pentabarf:event-id>17</pentabarf:event-id>
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  <pentabarf:title>Bewegte Bilder</pentabarf:title>
  <pentabarf:subtitle>Wie das Netz die Film-Branche verändert</pentabarf:subtitle>
  <pentabarf:language>German</pentabarf:language>
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  <summary>Bewegte Bilder - Wie das Netz die Film-Branche verändert</summary>

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  <category>Lecture</category>
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  <attendee>Stefan Kluge</attendee>

  <attendee>Mario Sixtus</attendee>

  <attendee>Bertram Gugel</attendee>

  <attendee>Oliver Lysiak</attendee>

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  <pentabarf:event-id>55</pentabarf:event-id>
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  <pentabarf:title>Bloglesung</pentabarf:title>
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  <summary>Bloglesung</summary>

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  <category>Lecture</category>
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  <location>Blauer Saal</location>


  <attendee>MC Winkel</attendee>

  <attendee>Roman Libertz</attendee>

  <attendee>Rose Jakobs</attendee>

  <attendee>Nilzenburger</attendee>

  <attendee>DrSno</attendee>

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  <pentabarf:event-id>82</pentabarf:event-id>
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  <pentabarf:title>blogs.sun.com</pentabarf:title>
  <pentabarf:subtitle>Einsichten ins Blogging als firmenweites Phänomen</pentabarf:subtitle>
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  <summary>blogs.sun.com - Einsichten ins Blogging als firmenweites Phänomen</summary>

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  <status>CONFIRMED</status>
  <category>Lecture</category>
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  <location>Workshop 1</location>


  <attendee>Jörg Moellenkamp</attendee>

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  <pentabarf:event-id>33</pentabarf:event-id>
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  <pentabarf:title>Brauchen wir den Fair-Trade-PC?</pentabarf:title>
  <pentabarf:subtitle>Die soziale Dimension der Informationsgesellschaft</pentabarf:subtitle>
  <pentabarf:language>German</pentabarf:language>
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  <summary>Brauchen wir den Fair-Trade-PC? - Die soziale Dimension der Informationsgesellschaft</summary>

  <description>Der Traum einer freien, globalen Informationsgesellschaft wird in der öffentlichen Wahrnehmung in erster Linie durch politische Forderungen nach Einschränkungen der Meinungsfreiheit oder durch das Eindringen in die Privatsphäre getrübt. Die soziale und ökologische Frage hinsichtlich der Produktionsbedingungen von Informationstechnik wird dabei viel zu wenig gestellt. Es wird Zeit, dass auch die Netzgemeinschaft den Nachhaltigkeitsgedanken stärker berücksichtigt und entsprechende Forderungen an Wirtschaft und Politik formuliert.</description>

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  <status>CONFIRMED</status>
  <category>Lecture</category>
  <url>http://programm.re-publica.de/programm/events/33.en.html</url>

  <location>Workshop 2</location>


  <attendee>Andreas Manhart</attendee>

  <attendee>Dr. Frithjof Schmidt</attendee>

  <attendee>Oliver Passek</attendee>

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  <pentabarf:event-id>6</pentabarf:event-id>
  <pentabarf:event-tag>blog_etikette</pentabarf:event-tag>
  <pentabarf:title>Brauchen wir eine Blog-Etikette?</pentabarf:title>
  <pentabarf:subtitle>Wieviel Verantwortung braucht die Freiheit?</pentabarf:subtitle>
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  <summary>Brauchen wir eine Blog-Etikette? - Wieviel Verantwortung braucht die Freiheit?</summary>

  <description>&quot;Freiheit besteht darin, daß man alles tun kann, was einem anderen nicht schadet.&quot; Wie weit geht die Freiheit des Einzelnen im Netz? Wieviel Respekt ist nötig, um die virtuelle Gesellschaft zu einer lebenswerten zu machen? Ob die Erfahrungen der 90er Jahre mit Usenet und Netiquette auf das heutige Netz übertragen werden können, ob sich ein freiwilliger Codex überhaupt durchsetzen und wie er aussehen könnte soll dieses Panel diskutieren.</description>

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  <status>CONFIRMED</status>
  <category>Lecture</category>
  <url>http://programm.re-publica.de/programm/events/6.en.html</url>

  <location>Hauptsaal</location>


  <attendee>Johnny Haeusler</attendee>

  <attendee>Stefan Niggemeier</attendee>

  <attendee>Rainer Kuhlen</attendee>

  <attendee>Don Dahlmann</attendee>

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  <pentabarf:title>Caption this</pentabarf:title>
  <pentabarf:subtitle>Ix von wirres.net kennt viele gute Bilder im Netz. Die Untertitel kommen aus dem Publikum.</pentabarf:subtitle>
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  <duration>1H</duration>
  <summary>Caption this - Ix von wirres.net kennt viele gute Bilder im Netz. Die Untertitel kommen aus dem Publikum.</summary>

  <description>Nicht bierernst, aber vielleicht mit Bier wird Ix, Autor des Blogs wirres.net, seine Lieblingsbilder aus dem Netz zeigen und vom Publikum untertiteln lassen. Zu gewinnen gibt es eine unterhaltsame Stunde!</description>

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  <status>CONFIRMED</status>
  <category>Lecture</category>
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  <attendee>Felix Schwenzel</attendee>

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  <pentabarf:event-tag>geld_verdienen_mit_blogs</pentabarf:event-tag>
  <pentabarf:title>Cash from Chaos</pentabarf:title>
  <pentabarf:subtitle>Geld verdienen mit Blogs</pentabarf:subtitle>
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  <duration>1H</duration>
  <summary>Cash from Chaos - Geld verdienen mit Blogs</summary>

  <description>Kaum ein Thema bewegt und spaltet engagierte BloggerInnen so sehr wie die Kommerzialisierung der Kultur, in der sie sich heimisch fühlen. Das Panel wird verschiedene Meinungen und Gesichtspunkte unter die Lupe nehmen und diskutieren, wird auf gekennzeichnete und nicht gekennzeichnete Blog-Werbung eingehen und Antworten auf die vielen Fragen suchen, die sich mit den kommerziellen Aspekten des Bloggens zwangsläufig ergeben.</description>

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  <status>CONFIRMED</status>
  <category>Lecture</category>
  <url>http://programm.re-publica.de/programm/events/12.en.html</url>

  <location>Hauptsaal</location>


  <attendee>Don Dahlmann</attendee>

  <attendee>Johnny Haeusler</attendee>

  <attendee>Dr. Thomas &quot;Supatyp&quot; Lau</attendee>

  <attendee>Sascha Lobo</attendee>

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  <pentabarf:event-id>84</pentabarf:event-id>
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  <pentabarf:title>Copycan</pentabarf:title>
  <pentabarf:subtitle></pentabarf:subtitle>
  <pentabarf:language>German</pentabarf:language>
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  <duration>1H</duration>
  <summary>Copycan</summary>

  <description>Das copycan-Projekt basiert auf dem Street Performer Protocol das 1997 von Bruce Schneier und John Kelsey vorgestellt wurde. Das Prinzip ist einfach: der Künstler legt selbst den Verkaufswert fest, zu dem er ein Werk das er geschaffen hat, veröffentlichen will. Über die copycan-Plattform erklärt er, zu diesem festen Preis sein Stück Musik oder seinen Film in die digitale Welt zu entlassen.</description>

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  <status>CONFIRMED</status>
  <category>Lecture</category>
  <url>http://programm.re-publica.de/programm/events/84.en.html</url>

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  <attendee>Danny Bruder</attendee>

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  <pentabarf:event-tag>darf_ich_das_bloggen</pentabarf:event-tag>
  <pentabarf:title>Darf ich das bloggen?</pentabarf:title>
  <pentabarf:subtitle>Was ist erlaubt, was nicht? Was tun bei Abmahnungen?</pentabarf:subtitle>
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  <summary>Darf ich das bloggen? - Was ist erlaubt, was nicht? Was tun bei Abmahnungen?</summary>

  <description>Seit geraumer Zeit werden Blogs und andere private Websites mit Abmahnungen konfrontiert. Der Grund sind oft Urheberrechtsverletzungen, doch auch Androhungen der Klage bei mutmaßlichen Beleidigungen oder angeblich geschäftschädigenden Äußerungen sind nicht selten. Das Panel erklärt die Rechtslage, versucht, Möglichkeiten im Umgang mit Abmahnungen aufzuzeigen und stellt die Frage nach der nahen Zukunft für private Publikationen im Netz in juristischer Hinsicht.</description>

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  <status>CONFIRMED</status>
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  <attendee>Matthias Spielkamp</attendee>

  <attendee>Laura Dierking</attendee>

  <attendee>Udo Vetter</attendee>

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  <pentabarf:event-tag>pentabarf</pentabarf:event-tag>
  <pentabarf:title>Das Pentabarf Konferenzplanungssystem</pentabarf:title>
  <pentabarf:subtitle>Das Open Source Tool zur Komplexitätsbekämpfung</pentabarf:subtitle>
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  <summary>Das Pentabarf Konferenzplanungssystem - Das Open Source Tool zur Komplexitätsbekämpfung</summary>

  <description>Pentabarf ist ein webbasiertes Konferenzplanungssystem und freie Software. Pentabarf wurde entwickelt für Programmplanung, Publikation und Feedback von Veranstaltungen aller Art. Ursprünglich für den Chaos Communication Congress des Chaos Computer Club entwickelt wurde Pentabarf als freie Software unter GPL der Allgemeinheit zugänglich gemacht. Die Software ist noch in seiner frühen Entwicklungsphase, wird aber bereits von vielen Konferenzen eingesetzt. Auch die re:publica 07 wurde mit Hilfe von Pentabarf geplant.</description>

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  <attendee>Tim Pritlove</attendee>

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  <pentabarf:title>Datenschutz im Web 2.0</pentabarf:title>
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  <summary>Datenschutz im Web 2.0</summary>

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  <attendee>Matthias Mehldau</attendee>

  <attendee>Constanze Kurz</attendee>

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  <pentabarf:event-id>41</pentabarf:event-id>
  <pentabarf:event-tag>deepamehta</pentabarf:event-tag>
  <pentabarf:title>DeepaMehta</pentabarf:title>
  <pentabarf:subtitle>A new desktop paradigm</pentabarf:subtitle>
  <pentabarf:language>German</pentabarf:language>
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  <duration>3H</duration>
  <summary>DeepaMehta - A new desktop paradigm</summary>

  <description>Der Workshop gibt eine Übersicht über DeepaMehta Business Applications und richtet sich an potenzielle Anwender.DeepaMehta ist eine völlig neue Art, Computer zu organisieren. Es gibt keine (sichtbaren) Programme, keine Dateien, keine Fenster, kein Speichern. Stattdessen erzeugen Individuen und Arbeitsgruppen ihre Begriffe, Sichtweisen und Arbeitsabläufe selbst. Semantische Beziehungen zwischen Themen werden direkt dargestellt.</description>

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  <status>CONFIRMED</status>
  <category>Lecture</category>
  <url>http://programm.re-publica.de/programm/events/41.en.html</url>

  <location>Workshop 2</location>


  <attendee>Dr. Jurij Poelchau</attendee>

  <attendee>Jürgen Neumann</attendee>

  <attendee>Jörg Richter</attendee>

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  <pentabarf:event-id>15</pentabarf:event-id>
  <pentabarf:event-tag>citizen_journalism</pentabarf:event-tag>
  <pentabarf:title>Der Empfänger als Sender</pentabarf:title>
  <pentabarf:subtitle>Der &quot;Citizen Journalism&quot; lässt die Redaktion rotieren, doch bewegt er auch die Bürger?</pentabarf:subtitle>
  <pentabarf:language>German</pentabarf:language>
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  <dtend>20070413T130000</dtend>
  <duration>1H</duration>
  <summary>Der Empfänger als Sender - Der &quot;Citizen Journalism&quot; lässt die Redaktion rotieren, doch bewegt er auch die Bürger?</summary>

  <description>Etablierte Verlage schmeißen ihre bisherigen Online-Strategien über den Haufen, um ein Stück vom sagenumwobenden User-Generated-Kuchen abzubekommen, während andere schon lange ihre eigene publizistische Welt als erfolgreiche One-Man-Show bewohnen. Welche Konzepte und Ideen hinter einigen der großen Projekte stehen und wie Medien-Profis und Blogger die Chancen der damit verbundenen Hoffnungen einschätzen, wird man in diesem Panel hoffentlich erfahren.</description>

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  <status>CONFIRMED</status>
  <category>Lecture</category>
  <url>http://programm.re-publica.de/programm/events/15.en.html</url>

  <location>Hauptsaal</location>


  <attendee>Falk Lüke</attendee>

  <attendee>Katharina &quot;Lyssa&quot; Borchert</attendee>

  <attendee>Jens Matheuszik</attendee>

  <attendee>Jörg Kantel</attendee>

  <attendee>Hugo E. Martin</attendee>

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  <pentabarf:event-id>14</pentabarf:event-id>
  <pentabarf:event-tag>medienrevolution</pentabarf:event-tag>
  <pentabarf:title>Die Medien(r)evolution</pentabarf:title>
  <pentabarf:subtitle>Wie überholt sind die alten Medien, wie innovativ die neuen?</pentabarf:subtitle>
  <pentabarf:language>German</pentabarf:language>
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  <duration>1H</duration>
  <summary>Die Medien(r)evolution - Wie überholt sind die alten Medien, wie innovativ die neuen?</summary>

  <description>Es scheint soweit alles klar zu sein: Die alten Medien sind tot, es leben die neuen! Mit Journalisten, die beide Welten sehr gut kennen, diskutiert das Panel Unterschiede und Gemeinsamkeiten, hinterfragt Freundschaften wie Feindschaften und wagt einen Ausblick in die mögliche Medienwelt der nahen Zukunft.</description>

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  <status>CONFIRMED</status>
  <category>Lecture</category>
  <url>http://programm.re-publica.de/programm/events/14.en.html</url>

  <location>Hauptsaal</location>


  <attendee>Mercedes Bunz</attendee>

  <attendee>Tim Pritlove</attendee>

  <attendee>Johnny Haeusler</attendee>

  <attendee>Jochen Wegner</attendee>

  <attendee>Thomas Knüwer</attendee>

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  <pentabarf:event-id>65</pentabarf:event-id>
  <pentabarf:event-tag>vermessung_der_blogs</pentabarf:event-tag>
  <pentabarf:title>Die Vermessung der Blogs</pentabarf:title>
  <pentabarf:subtitle>Wie lässt sich die Relevanz von Blogs ermitteln?</pentabarf:subtitle>
  <pentabarf:language>German</pentabarf:language>
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  <dtend>20070412T150000</dtend>
  <duration>1H</duration>
  <summary>Die Vermessung der Blogs - Wie lässt sich die Relevanz von Blogs ermitteln?</summary>

  <description>Kein Medium ohne Zahlen, Statistiken, Charts. Im Fernsehen gibt es Einschaltquoten, bei den Printmedien Auflagenzahlen, doch welche ist die beste Möglichkeit, die Relevanz oder Popularität von Blogs zu messen? Anhand der Zahlen und Methoden von Blogscout und den deutschen blogcharts soll ein kurzer Einblick in die Vermessung der Blogs gegeben werden und anschließend über Vorteile, Nachteile, Gegenwart und Zukunft diskutiert werden.</description>

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  <status>CONFIRMED</status>
  <category>Lecture</category>
  <url>http://programm.re-publica.de/programm/events/65.en.html</url>

  <location>Workshop 1</location>


  <attendee>Dirk Olbertz</attendee>

  <attendee>Jens Schröder</attendee>

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  <pentabarf:event-id>9</pentabarf:event-id>
  <pentabarf:event-tag>die_zukunft_der_wikipedia</pentabarf:event-tag>
  <pentabarf:title>Die Zukunft der Wikipedia</pentabarf:title>
  <pentabarf:subtitle>Und was können andere Communities von der Wikipedia lernen?</pentabarf:subtitle>
  <pentabarf:language>German</pentabarf:language>
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  <duration>1H</duration>
  <summary>Die Zukunft der Wikipedia - Und was können andere Communities von der Wikipedia lernen?</summary>

  <description>Die Wikipedia gilt als Vorzeigeobjekt dessen, was aktuell als &quot;Web 2.0&quot; bezeichnet wird. Die Nutzer-generierte Enzyklopädie ist für Profis wie Gelegenheitssurfer zum unerlässlichen und freien Werkzeug geworden. Doch wie jede Gemeinschaft muss sich auch die Wikipedia mit Fragen zur eigenen Gegenwart und Zukunft beschäftigen. Das Panel soll diskutieren, ob die Antworten auch für andere Online-Projekte von Belang sein können.</description>

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  <status>CONFIRMED</status>
  <category>Lecture</category>
  <url>http://programm.re-publica.de/programm/events/9.en.html</url>

  <location>Hauptsaal</location>


  <attendee>Mathias Schindler</attendee>

  <attendee>Nina Gerlach</attendee>

  <attendee>Martin Haase</attendee>

  <attendee>Kurt Jansson</attendee>

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  <pentabarf:event-id>83</pentabarf:event-id>
  <pentabarf:event-tag>domainrecht</pentabarf:event-tag>
  <pentabarf:title>Domainrecht 2.0?</pentabarf:title>
  <pentabarf:subtitle>Die Wirkung neuer geoTLDs</pentabarf:subtitle>
  <pentabarf:language>German</pentabarf:language>
  <pentabarf:language-code>de</pentabarf:language-code>
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  <dtend>20070413T143000</dtend>
  <duration>0H</duration>
  <summary>Domainrecht 2.0? - Die Wirkung neuer geoTLDs</summary>

  <description>Auch Blogger nutzen Domains - immer! Damit sind sie potentiell domainrechtlichen Ansprüchen Dritter ausgesetzt, deren Kennzeichnungsrechte (z. B. Marken und Namen) durch die Blogger-Domain verletzt werden. Die Domain-Rechtsprechung ist mittlerweile weitestgehend gefestigt und geordnet. Nun kommen immer neue Domain-Endungen auf den Markt. Sie fokussieren auf immer kleinere Nutzergruppen. Nach .eu und .cat kommen vielleicht .cym und .berlin. Hat da das alte Domainrecht ausgedient. Sind Entscheidungen, die vor kurzem die Domain-Endung als Marginalie außer Acht liessen zeitgemäß? Sind Schiedsgerichte die Alternative zur ordentlichen Gerichtsbarkeit?</description>

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  <status>CONFIRMED</status>
  <category>Lecture</category>
  <url>http://programm.re-publica.de/programm/events/83.en.html</url>

  <location>Blauer Saal</location>


  <attendee>Daniel Dingeldey</attendee>

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  <pentabarf:event-id>56</pentabarf:event-id>
  <pentabarf:event-tag>einfuehrung_creative_commons</pentabarf:event-tag>
  <pentabarf:title>Einführung in Creative Commons</pentabarf:title>
  <pentabarf:subtitle></pentabarf:subtitle>
  <pentabarf:language>German</pentabarf:language>
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  <dtend>20070411T180000</dtend>
  <duration>1H</duration>
  <summary>Einführung in Creative Commons</summary>

  <description>Was sind die Creative Commons Lizenzen, was kann man damit machen und welche Chancen und Risiken bieten sie für alle, die im Netz publizieren? Dieser Vortrag führt ausführlich in alles ein.</description>

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  <status>CONFIRMED</status>
  <category>Lecture</category>
  <url>http://programm.re-publica.de/programm/events/56.en.html</url>

  <location>Blauer Saal</location>


  <attendee>Nicole Ebber</attendee>

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  <pentabarf:event-id>45</pentabarf:event-id>
  <pentabarf:event-tag>entwicklung_weblogs</pentabarf:event-tag>
  <pentabarf:title>Entwicklung der Weblogs in Deutschland</pentabarf:title>
  <pentabarf:subtitle></pentabarf:subtitle>
  <pentabarf:language>German</pentabarf:language>
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  <summary>Entwicklung der Weblogs in Deutschland</summary>

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  <status>CONFIRMED</status>
  <category>Lecture</category>
  <url>http://programm.re-publica.de/programm/events/45.en.html</url>

  <location>Blauer Saal</location>


  <attendee>Don Dahlmann</attendee>

  <attendee>Jörg Kantel</attendee>

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  <pentabarf:event-id>53</pentabarf:event-id>
  <pentabarf:event-tag>epartizipation</pentabarf:event-tag>
  <pentabarf:title>ePartizipation</pentabarf:title>
  <pentabarf:subtitle>Beyond Blogging</pentabarf:subtitle>
  <pentabarf:language>German</pentabarf:language>
  <pentabarf:language-code>de</pentabarf:language-code>
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  <dtend>20070412T113000</dtend>
  <duration>1H</duration>
  <summary>ePartizipation - Beyond Blogging</summary>

  <description>Die Hoffnung, dass elektronische Kommunikation neue Beteiligungsmöglichkeiten in allen gesellschaftlichen Bereichen eröffnet, ist so alt wie das Internet selbst. Nach anfänglicher Euphorie trat jedoch Ernüchterung ein: das Internet wurde vor allem zu einem weiteren Verbreitungskanal für massenmediale Inhalte. Erst mit Web 2.0 in seinen verschiedenen Erscheinungsformen rückt die Interaktivität des Mediums in den Vordergrund. E-Partizipation beschäftigt sich mit der Frage, wie interaktive Kommunikation mit vielen Teilnehmern zu konkreten Ergebnissen führen kann, um so Einfluss auf politische und wirtschaftliche Gestaltungs- und Entscheidungsprozesse zu gewinnen.</description>

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  <status>CONFIRMED</status>
  <category>Lecture</category>
  <url>http://programm.re-publica.de/programm/events/53.en.html</url>

  <location>Workshop 2</location>


  <attendee>Rolf Luehrs</attendee>

  <attendee>Christian Heise</attendee>

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  <pentabarf:event-id>1</pentabarf:event-id>
  <pentabarf:event-tag>eroeffnung</pentabarf:event-tag>
  <pentabarf:title>Eröffnungsveranstaltung</pentabarf:title>
  <pentabarf:subtitle>Opener</pentabarf:subtitle>
  <pentabarf:language>German</pentabarf:language>
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  <duration>0H</duration>
  <summary>Eröffnungsveranstaltung - Opener</summary>

  <description>Zwei der re:publica-Veranstalter begrüßen die TeilnehmerInnen und geben einen kurzen Überblick über die kommenden drei Tage.</description>

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  <status>CONFIRMED</status>
  <category>Lecture</category>
  <url>http://programm.re-publica.de/programm/events/1.en.html</url>

  <location>Hauptsaal</location>


  <attendee>Johnny Haeusler</attendee>

  <attendee>Markus Beckedahl</attendee>

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  <pentabarf:event-id>18</pentabarf:event-id>
  <pentabarf:event-tag>computerspiele</pentabarf:event-tag>
  <pentabarf:title>Faszination Computerspiele</pentabarf:title>
  <pentabarf:subtitle>Computerspiele und die digitale Kultur</pentabarf:subtitle>
  <pentabarf:language>German</pentabarf:language>
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  <duration>1H</duration>
  <summary>Faszination Computerspiele - Computerspiele und die digitale Kultur</summary>

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  <status>CONFIRMED</status>
  <category>Lecture</category>
  <url>http://programm.re-publica.de/programm/events/18.en.html</url>

  <location>Hauptsaal</location>


  <attendee>Ahmet Emre Acar</attendee>

  <attendee>Andreas Lange</attendee>

  <attendee>Matthias Oborski</attendee>

  <attendee>Julian Kücklich</attendee>

  <attendee>Markus Beckedahl</attendee>

</vevent>

<vevent>
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  <pentabarf:event-id>30</pentabarf:event-id>
  <pentabarf:event-tag>filmcommons</pentabarf:event-tag>
  <pentabarf:title>Freie Filme</pentabarf:title>
  <pentabarf:subtitle>Produzieren und Finanzieren via Internet</pentabarf:subtitle>
  <pentabarf:language>German</pentabarf:language>
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  <dtend>20070411T193000</dtend>
  <duration>1H</duration>
  <summary>Freie Filme - Produzieren und Finanzieren via Internet</summary>

  <description>Für Filmverrückte ist das Internet die aufregendste Erfindung seit Einführung des Privatfernsehens. Eine experimentierfreudige Generation tritt an und passt Ästhetik, Urheberrechte und Vertriebs-und Erlössystem an die digitalen Gegebenheiten an. Dieser Vortrag stellt Filmemacher und ihre Erfahrungen mit alternativen Modellen wie beispielsweise Creative Commons vor.Anschliessend gibts Filme zu sehen.</description>

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  <status>CONFIRMED</status>
  <category>Lecture</category>
  <url>http://programm.re-publica.de/programm/events/30.en.html</url>

  <location>Blauer Saal</location>


  <attendee>Meike Richter</attendee>

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  <pentabarf:event-id>7</pentabarf:event-id>
  <pentabarf:event-tag>remix</pentabarf:event-tag>
  <pentabarf:title>Generation MashUp</pentabarf:title>
  <pentabarf:subtitle>Die technische Remix-Kultur im Netz</pentabarf:subtitle>
  <pentabarf:language>German</pentabarf:language>
  <pentabarf:language-code>de</pentabarf:language-code>
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  <dtend>20070411T193000</dtend>
  <duration>1H</duration>
  <summary>Generation MashUp - Die technische Remix-Kultur im Netz</summary>

  <description>Mashups, das Verbinden verschiedener Webdienste zu neuen Diensten, erfreuen sich seit einiger Zeit grosser Beliebtheit und eröffnen das Feld neuer und komplexer Anwendungen. Grosse Anbieter öffnen mit Freude den Zugang zu ihren Datenbeständen und freuen sich über die Zweitverwertung. Sind Mashups eine reine Win-Win Angelegenheit? Wer definiert die Standards und werden offene Standards dadurch gefördert oder verhindert? Was haben Anbieter, Nutzer und Programmierer davon, Mashups zu entwickeln. Welche neuen Geschäftsmodelle werden dadurch befördert? Spielt der Datenschutz hier eine grosse Rolle?</description>

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  <status>CONFIRMED</status>
  <category>Lecture</category>
  <url>http://programm.re-publica.de/programm/events/7.en.html</url>

  <location>Hauptsaal</location>


  <attendee>Tim Pritlove</attendee>

  <attendee>Gregor Hochmuth</attendee>

  <attendee>Bernhard Reiter</attendee>

  <attendee>Joachim Glaubrecht</attendee>

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  <pentabarf:event-id>35</pentabarf:event-id>
  <pentabarf:event-tag>hard_bloggin_scientists</pentabarf:event-tag>
  <pentabarf:title>Hard Bloggin’ Scientists</pentabarf:title>
  <pentabarf:subtitle>Wo geht's denn hier in meinen Elfenbeinturm?</pentabarf:subtitle>
  <pentabarf:language>German</pentabarf:language>
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  <dtend>20070413T163000</dtend>
  <duration>2H</duration>
  <summary>Hard Bloggin’ Scientists - Wo geht's denn hier in meinen Elfenbeinturm?</summary>

  <description>Muss Wissenschaft verknöchert, trocken und unbeholfen sein? Nein, muss sie nicht. Ein wissenschaftlicher Vortrag kann rocken und die Leute abholen. Muss man diesen Part wirklich dem Feuilleton und dem Bildungsfernsehen überlassen? Nein.Wir mögen es eingängig, leicht lesbar, unterhaltsam und ansprechend, manchmal laut oder subtil, manchmal abgefahren oder mitreißend. Da so ein Forscherleben nicht zuletzt auch ein Lebensstil ist, wollen wir diskutieren, was vom Elfenbeinturm im Netz denn noch übrig ist, wie Wissenschaftler heute leben und arbeiten, wie sich das Netz auf Forschung heute auswirkt. http://www.hardbloggingscientists.de/</description>

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  <status>CONFIRMED</status>
  <category>Lecture</category>
  <url>http://programm.re-publica.de/programm/events/35.en.html</url>

  <location>Workshop 2</location>


  <attendee>Nils Reiter</attendee>

  <attendee>Stephan Baumann</attendee>

  <attendee>Jan Schmidt</attendee>

  <attendee>Andreas Schepers</attendee>

  <attendee>Steffen Büffel</attendee>

</vevent>

<vevent>
  <method>PUBLISH</method>
  <uid>8@RP07@pentabarf.org</uid>
  <pentabarf:event-id>8</pentabarf:event-id>
  <pentabarf:event-tag>identitaet_im_netz</pentabarf:event-tag>
  <pentabarf:title>Identität im Netz</pentabarf:title>
  <pentabarf:subtitle>Identity 2.0</pentabarf:subtitle>
  <pentabarf:language>German</pentabarf:language>
  <pentabarf:language-code>de</pentabarf:language-code>
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  <dtend>20070411T210000</dtend>
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  <summary>Identität im Netz - Identity 2.0</summary>

  <description>Wenn Web 1.0 die Vernetzung von Dokumenten war, dann ist Web 2.0 die Vernetzung von Personen. Doch wer sind diese Personen im Netz? Welche Beduetung haben dabei Identität und Identifikation? Im Gefolge des Web 2.0 breiten sich &quot;Identity 2.0&quot;-Anwendungen immer mehr aus - seien es Mikroformate wie hCard oder FOAF, Authentifizierungs-Infrastrukturen wie OpenID, XDI oder CardSpace, oder Reputations-Dienste wie Reputation Defender oder ClaimID. Wird man auch in Zukunft noch pseudonyme Online-Rollen spielen können, oder wird alles, was man im Netz macht, immer auf die reale Person hinter dem Computer zurückgebunden werden? Beginnt hier die Demokratisierung des Großen Bruders, oder ist das Web 2.0 eine User-generierte Überwachungs-Infrastruktur der großen Service-Provider? Wie ist das Verhältnis von individueller Netz-Identität, sozialem Kontext in Peer-Groups und dem Rest der Welt? Was ist daran eigentlich so neu? Wie funktioniert Identität außerhalb des Netzes? Und welche Rolle spielt dabei eigentlich der Staat? Diese und andere Fragen sollen hier aus der Sicht von Informatik und Sozialwissenschaft anhand von praktischen Beispielen und theoretischen Überlegungen diskutiert werden. Eine anonyme Teilnahme wird (noch?) möglich sein.</description>

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  <status>CONFIRMED</status>
  <category>Lecture</category>
  <url>http://programm.re-publica.de/programm/events/8.en.html</url>

  <location>Hauptsaal</location>


  <attendee>Andreas Schepers</attendee>

  <attendee>Stephan Baumann</attendee>

  <attendee>Ralf Bendrath</attendee>

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  <pentabarf:event-id>54</pentabarf:event-id>
  <pentabarf:event-tag>konzert</pentabarf:event-tag>
  <pentabarf:title>Konzert</pentabarf:title>
  <pentabarf:subtitle></pentabarf:subtitle>
  <pentabarf:language>German</pentabarf:language>
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  <dtend>20070413T020000</dtend>
  <duration>5H</duration>
  <summary>Konzert</summary>

  <description>Das Konzert am Donnerstag Abend bringt euch den Videocaster Toni Mahoni plus Band sowie Jammin*Inc, die ihre Songs unter Creative-Commons-Lizenz veröffentlichen. Außerdem: Eine sehr spezielle Überraschungsband, die nur noch selten in diesem eher privaten Rahmen zu sehen ist...</description>

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  <category>Lecture</category>
  <url>http://programm.re-publica.de/programm/events/54.en.html</url>

  <location>Hauptsaal</location>


  <attendee>Very Special Überraschungsgäste</attendee>

  <attendee>Jammin* Inc</attendee>

  <attendee>Toni Mahoni</attendee>

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  <pentabarf:event-tag>vorratsdatenspeicherung</pentabarf:event-tag>
  <pentabarf:title>Kreativ gegen die Vorratsdatenspeicherung</pentabarf:title>
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  <summary>Kreativ gegen die Vorratsdatenspeicherung</summary>

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  <status>CONFIRMED</status>
  <category>Lecture</category>
  <url>http://programm.re-publica.de/programm/events/57.en.html</url>

  <location>Workshop 1</location>


  <attendee>Ricardo Cristo Remmert-Fontes</attendee>

  <attendee>Ralf Bendrath</attendee>

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  <pentabarf:event-tag>kreativitaet_der_spieler</pentabarf:event-tag>
  <pentabarf:title>Kreativität der Spieler</pentabarf:title>
  <pentabarf:subtitle>Machinima und mehr</pentabarf:subtitle>
  <pentabarf:language>German</pentabarf:language>
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  <summary>Kreativität der Spieler - Machinima und mehr</summary>

  <description>Fans von Computerspielen schließen sich seit den Urzeiten des Internets zu kleinen Gemeinschaften zusammen. Sie bilden dabei eigene Konventionen und Aktivitäten, die wiederum von der Branche aufgegriffen werden. Eine solche Aktivität ist das modifizieren und erweitern von Spielinhalten und Spielmechaniken. Während die Spielentwickler das Game Modding nun aktiv fördern und sogar zu einem Teil ihres Spielkonzeptes erheben, sind die Spieler bereits einen Schritt weiter. Computerspiele werden heute für die Produktion von weiteren Medien und für die Erfüllung anderer Zwecke als die der Unterhaltung instrumentalisiert. Dieser Vortrag konzentriert sich aufeinen solchen Aspekt der Spielerkreativität: Machinima.</description>

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  <attendee>Ahmet Emre Acar</attendee>

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  <pentabarf:title>Leben im Netz</pentabarf:title>
  <pentabarf:subtitle>Leben wir im Netz oder tun wir nur so?</pentabarf:subtitle>
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  <summary>Leben im Netz - Leben wir im Netz oder tun wir nur so?</summary>

  <description>Soziale Netze, Second Life, Kontakte und Freunde ohne Ende - wie viel hat das Online-Leben mit dem echten zu tun? Ist unser Verhalten in den Communities ein Spiegel oder eine Neuerfindung unserer selbst?</description>

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  <status>CONFIRMED</status>
  <category>Lecture</category>
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  <location>Hauptsaal</location>


  <attendee>Silke Schippmann</attendee>

  <attendee>Don Dahlmann</attendee>

  <attendee>Matthias Oborski</attendee>

  <attendee>Nicole Simon</attendee>

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  <pentabarf:title>Lightning-Talk: Bloomstreet</pentabarf:title>
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  <summary>Lightning-Talk: Bloomstreet</summary>

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  <attendee>Pascal Zuta</attendee>

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  <pentabarf:title>Lightning-Talk: Cellity AG</pentabarf:title>
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  <summary>Lightning-Talk: Cellity AG</summary>

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  <category>Lecture</category>
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  <attendee>Sarik Weber</attendee>

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  <pentabarf:event-id>37</pentabarf:event-id>
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  <pentabarf:title>Metaversen. Ein historischer und gegenwärtiger Überblick</pentabarf:title>
  <pentabarf:subtitle>Was machen Sie so in Ihrem zweiten Leben?</pentabarf:subtitle>
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  <summary>Metaversen. Ein historischer und gegenwärtiger Überblick - Was machen Sie so in Ihrem zweiten Leben?</summary>

  <description>Online Spiele haben über die Jahre hinweg eine zunehmend solide wirtschaftliche wie gesellschaftliche Basis entwickelt. Etwas anders erging es den eher nicht spielerischen Ablegern der Spielwelten, auch 3D Chat Welten, Metaversen oder Onlinewelten genannten Community-Plattformen. Nachdem durch den dot.com crash das Thema 3D Online Welten etwas in der Versenkung verschwand, erlebt es vor allem dank Second Life in letzter Zeit wieder eine Renaissance. Zum ersten Mal in der Geschichte dieses Phänomens hat eine konkrete Plattform es geschafft, über den Horizont der &quot;Berufs-Eingeweihten&quot; hinaus bekannt zu werden. Dieser Erfolg hat neben klugem Marketing vor allem seine Wurzeln in der Möglichkeit für die Benutzer, die Welt selbst gestalten und das Urheberrecht für die selbst gemachten Artefakte reklamieren zu können. Damit hat Second Life einen Standard definiert, hinter den zukünftige Plattformen nur schwerlich wieder zurückfallen können.Andreas Lange gibt in seinem Vortrag anhand von konkreten Beispielen einen Überblick über die Entwicklung dieser virtuellen Welten. Dabei finden die Vorläufer von Second Life, die bis in die späten 70er Jahre zurückreichen, ebenso Erwähnung wie aktuelle Mitbewerber sowie in Entwicklung befindliche Plattformen. Auf dieser Grundlage schließen sich Gedanken über Entwicklungsmöglichkeiten und -barrieren für zukünftige Plattformen mit Bezugnahme zur Diskussion rund um die Schlagwörter web 2.0 und/ oder web 3D an</description>

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  <category>Lecture</category>
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  <attendee>Andreas Lange</attendee>

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  <pentabarf:event-id>85</pentabarf:event-id>
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  <pentabarf:title>My Media – Individualisierung des Medienangebotes</pentabarf:title>
  <pentabarf:subtitle>Deutsche Welle im Web 2.0</pentabarf:subtitle>
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  <summary>My Media – Individualisierung des Medienangebotes - Deutsche Welle im Web 2.0</summary>

  <description>Fakten und Perspektiven zur IP basierten Mediennutzung am Beispiel der deutschen Welle</description>

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  <category>Lecture</category>
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  <attendee>Gero Schmitt-Sausen</attendee>

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  <pentabarf:event-id>46</pentabarf:event-id>
  <pentabarf:event-tag>mythen_der_blogosphaere</pentabarf:event-tag>
  <pentabarf:title>Mythen der Blogosphäre</pentabarf:title>
  <pentabarf:subtitle>Wie wir bloggen</pentabarf:subtitle>
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  <summary>Mythen der Blogosphäre - Wie wir bloggen</summary>

  <description>Die deutschsprachige Blogosphäre ist im Lauf der vergangenen Jahre so stark gewachsen, dass es inzwischen kaum noch sinnvoll ist, von „dem Weblog“ zu reden. Vielmehr existieren zahlreiche Varianten: Persönliche Online-Journale und thematisch spezialisierte Angebote, Blogs von Austauschstudenten, IT-Expertinnen, Bürgermeisterkandidaten und Strickbloggerinnen. Manche wollen mit ihrem Blog überzeugen, andere wollen Geld damit verdienen, wieder andere wollen ihre Leser unterhalten oder einfach nur den Kontakt zu Menschen halten, mit denen sie bestimmte Interessen teilen. Auf einem relativ simplen technischen Format bauen also ganz unterschiedliche Nutzungsweisen auf – und dennoch tauchen in der Diskussion um Weblogs immer wieder bestimmte Mythen auf, was denn nun /die/ Blogger, /das/ Weblog oder /die/ Blogosphäre genau ausmache. „Blogger sind übergewichtig und haben Dreitagebart“, /„/Weblogs bilden eine kritische Gegenöffentlichkeit/“ /oder/ /„99 Prozent aller Weblogs sind Müll“ sind populäre Beispiele, denen sich dieser Vortrag widmet und fragt: Wer setzt sie in die Welt, worin besteht ihr wahrer Kern, und wo liegen sie falsch?</description>

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  <status>CONFIRMED</status>
  <category>Lecture</category>
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  <attendee>Jan Schmidt</attendee>

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  <pentabarf:event-id>34</pentabarf:event-id>
  <pentabarf:event-tag>netzkultur_im_sueden</pentabarf:event-tag>
  <pentabarf:title>Netz-Kultur in Ländern des Südens</pentabarf:title>
  <pentabarf:subtitle>Social Software in der Entwicklungszusammenarbeit</pentabarf:subtitle>
  <pentabarf:language>German</pentabarf:language>
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  <summary>Netz-Kultur in Ländern des Südens - Social Software in der Entwicklungszusammenarbeit</summary>

  <description>Netz-Kultur – was bedeutet das eigentlich in den Ländern Afrikas, Asiens und Lateinamerikas? In welchen Kontexten bewegen sich hier die Medienaktivisten, Social Techies und Internet Freaks? Und wie nutzen Studenten, Akteure der Zivilgesellschaft oder Wissenschaftler das Internet? Welchen Problemen und Vorteilen stehen sie gegenüber? Welche Chancen bietet das Internet in Indien, Süd-Afrika, Äthiopien oder Peru? Freie Software, drahtloses Internet und Mobiltelefone gibt es auch dort, aber was sind die konkreten Nutzungen und wie sind diese bedingt? In diesem Workshop geht es um die Situation des Internet Zugangs und Zusammenhänge der Infrastruktur, Policy, Märkte und Zivilgesellschaft. Vor diesem Hintergrund werden aktuelle Beispiele für Netzkultur im Süden vorgestellt und über Möglichkeiten für die Zukunft diskutiert.</description>

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  <status>CONFIRMED</status>
  <category>Lecture</category>
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  <location>Workshop 2</location>


  <attendee>Frederic Dubois</attendee>

  <attendee>Andrea Goetzke</attendee>

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  <pentabarf:event-id>87</pentabarf:event-id>
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  <pentabarf:title>Neue Top-Level-Domains - Aus der Community für die Community</pentabarf:title>
  <pentabarf:subtitle>Weiterentwicklung des Internet durch TLDs als Gestaltungsinstrument der User</pentabarf:subtitle>
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  <summary>Neue Top-Level-Domains - Aus der Community für die Community - Weiterentwicklung des Internet durch TLDs als Gestaltungsinstrument der User</summary>

  <description>- Verändertes Suchverhalten, semantische und intuitive Suche?- Partizipation der Community bei der Gestaltung einer TLD- Neue TLDs als Grundlage für Identity 2.0?- Wie kannst Du mitwirken?</description>

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  <status>CONFIRMED</status>
  <category>Lecture</category>
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  <attendee>Dirk Krischenowski</attendee>

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  <pentabarf:event-id>44</pentabarf:event-id>
  <pentabarf:event-tag>online_rollenspiele</pentabarf:event-tag>
  <pentabarf:title>Online-Rollenspiele als soziale Utopieräume</pentabarf:title>
  <pentabarf:subtitle></pentabarf:subtitle>
  <pentabarf:language>German</pentabarf:language>
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  <summary>Online-Rollenspiele als soziale Utopieräume</summary>

  <description>Der literarische Realismus spielte eine entscheidende Rolle bei der Entwicklung und Ausdifferenzierung moderner Demokratien im 19. Jahrhundert  – besonders in den USA schufen die Romane von Henry James, Mark Twain und anderen Autoren des Realismus soziale Experimentierräume, in denen zu Hause im Sessel verschiedene Gesellschaftsentwürfe miteinander verglichen und voneinander abgegrenzt wurden. Der realistische Roman ist also untrennbar verbunden mit dem Bereich des Sozialen und insbesondere den sozialen Entwicklungen der Neuzeit.Diese Rolle der Literatur wurde im 20. Jahrhundert weitgehend von audiovisuellen Medien – vor allem dem Film – übernommen. Nun, an der Schwelle zum 21. Jahrhundert, zeichnet sich jedoch ein weiterer Medienumbruch ab: Soziale Experimentierräume entstehen nicht mehr nur bei der Lektüre oder beim Betrachten eines Films im Kopf des Rezipienten, sondern werden in Form von Online-Rollenspielen (MMOGs) einem zahlenden Publikum zugänglich gemacht. Spiele wie The Sims Online, EverQuest und Star Wars Galaxies schaffen riesige Schattengesellschaften, die reale Gesellschaften nicht nur spiegeln, sondern auch kommentieren und karikiieren.Jüngere Entwicklungen wie die so genannte Tribalisation der postindustriellen Gesellschaft werden auch in Spielen wie Ultima Online und Asheron's Call nachvollzogen. Und das &quot;Überfließen&quot; virtueller Ökonomien in die reale Welt ist ein deutliches Symptom, dass das Zeitalter des virtuellen Kapitalismus längst angebrochen ist. Die Do-it-yourself-Kultur, die sich im Umkreis von MMOGs etabliert hat, erinnert an neue Formen der dispersed labour – ob es sich nun um digitalen Nomadismus oder die Halbleiterfabriken in Südostasien handelt.All dies sind Hinweise darauf, dass die Zukunft des sozialen Realismus – mit der für ihn charakteristischen Spannung zwischen nüchterner Beschreibung des Status Quo und utopischer Überhöhung einer möglichen Zukunft – im Cyberspace liegt. Es ist daher fruchtbar die Traditionslinien zu verfolgen, die zwischen dieser neuen Form des sozialen Kommentars und früheren Formen in der Literatur und im Film verlaufen. Dadurch ist es möglich, das Konzept des Realismus kritisch zu hinterfragen und für eine gesellschaftspolitische Analyse von MMOGs fruchtbar zu machen.</description>

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  <category>Lecture</category>
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  <location>Workshop 1</location>


  <attendee>Julian Kücklich</attendee>

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  <pentabarf:event-id>78</pentabarf:event-id>
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  <pentabarf:title>Onlinesymbole in der Offlinewelt</pentabarf:title>
  <pentabarf:subtitle>Kunstprojekte zum Thema Netzdatenwelt vs Alltagslebensraum.</pentabarf:subtitle>
  <pentabarf:language>German</pentabarf:language>
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  <summary>Onlinesymbole in der Offlinewelt - Kunstprojekte zum Thema Netzdatenwelt vs Alltagslebensraum.</summary>

  <description>In welcher Form manifestiert sich die Netz-Daten-Welt in unserem Alltag-Lebens-Raum? Was kommt aus dem Cyberspace zurück in den physischen Raum? Wie beeinflussen die digitalen Neuerungen unser alltägliches Handeln?Aram Bartholl zeigt einige seiner Arbeiten aus den Themenfeldern: Game Art, Locative Media und Analogue Screens.</description>

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  <status>CONFIRMED</status>
  <category>Lecture</category>
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  <location>Blauer Saal</location>


  <attendee>Aram Bartholl</attendee>

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  <pentabarf:event-id>11</pentabarf:event-id>
  <pentabarf:event-tag>openbusiness</pentabarf:event-tag>
  <pentabarf:title>Open Source Strategien</pentabarf:title>
  <pentabarf:subtitle>Wie Offenheit die Geschäftswelt verändert</pentabarf:subtitle>
  <pentabarf:language>German</pentabarf:language>
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  <summary>Open Source Strategien - Wie Offenheit die Geschäftswelt verändert</summary>

  <description>&quot;Freie Software war erst der Anfang&quot; war der Untertitel der Wizards of OS 2 Konferenz im Jahre 2001. Und immer noch gilt die Freie-Software-Bewegung als Vorbild einer vernetzten Community-basierenden Ökonomie. Wie Peer-Production nachhaltige Innovationskräfte entfacht, welche Geschäftsmodelle wie und warum erfolgreich funktionieren und was man aus der Welt der Freien Software lernen kann, werden die Hauptfragen dieses Panels sein.</description>

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  <category>Lecture</category>
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  <attendee>Bernhard Reiter</attendee>

  <attendee>Elmar Geese</attendee>

  <attendee>Markus Beckedahl</attendee>

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  <pentabarf:event-tag>partizipatorisches_internet</pentabarf:event-tag>
  <pentabarf:title>Partizipatorisches Internet</pentabarf:title>
  <pentabarf:subtitle>Von wegen: Dein User ist Stinkfaul!</pentabarf:subtitle>
  <pentabarf:language>German</pentabarf:language>
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  <summary>Partizipatorisches Internet - Von wegen: Dein User ist Stinkfaul!</summary>

  <description>Partnervortrag: Partizipatorisches Internet</description>

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  <status>CONFIRMED</status>
  <category>Lecture</category>
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  <attendee>Felix Petersen</attendee>

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  <pentabarf:title>Per Anhalter durchs Web 2.0</pentabarf:title>
  <pentabarf:subtitle>So geht Internet!</pentabarf:subtitle>
  <pentabarf:language>German</pentabarf:language>
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  <summary>Per Anhalter durchs Web 2.0 - So geht Internet!</summary>

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  <status>CONFIRMED</status>
  <category>Lecture</category>
  <url>http://programm.re-publica.de/programm/events/59.en.html</url>

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  <attendee>Johnny Haeusler</attendee>

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  <pentabarf:event-id>13</pentabarf:event-id>
  <pentabarf:event-tag>politik</pentabarf:event-tag>
  <pentabarf:title>Politik 2.0</pentabarf:title>
  <pentabarf:subtitle>Wie verändert das Netz die politische Kommunikation und Partizipation?</pentabarf:subtitle>
  <pentabarf:language>German</pentabarf:language>
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  <summary>Politik 2.0 - Wie verändert das Netz die politische Kommunikation und Partizipation?</summary>

  <description>Wie verändert das Netz die politische Kommunikation und wie reagieren die Akteure darauf? Was sind neue Herausforderungen und Chancen für politische AKteure im Netz? Gibt es mehr demokratische Partizipation durch neue Technologien? Welchen Ausblick gibt es auf das Wahljahr 2009 und was läuft momentan in den Wahlkämpfen in Frankreich und den USA im Netz? Warum gibt es in Deutschland so wenig Politikblogs?</description>

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  <attendee>Nico Lumma</attendee>

  <attendee>Jan Schmidt</attendee>

  <attendee>Falk Lüke</attendee>

  <attendee>Markus Beckedahl</attendee>

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  <pentabarf:event-tag>powerpoint_karaoke</pentabarf:event-tag>
  <pentabarf:title>Powerpoint-Karaoke</pentabarf:title>
  <pentabarf:subtitle>Präsentationen aus dem Stegreif</pentabarf:subtitle>
  <pentabarf:language>German</pentabarf:language>
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  <summary>Powerpoint-Karaoke - Präsentationen aus dem Stegreif</summary>

  <description>Die Idee der Zentralen Intelligenz-Agentur ist einfach, ihre unterhaltsame Umsetzung will jedoch gekonnt sein: Eine beliebige Powerpoint-Datei wird aus dem Internet geladen und muss von jemandem aus dem Publikum im &quot;Freiflug&quot; präsentiert werden. Jeder ist eingeladen, teilzunehmen.</description>

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  <category>Lecture</category>
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  <attendee>Sascha Lobo</attendee>

  <attendee>Holm Friebe</attendee>

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  <pentabarf:title>Präsentation der Projekte von e-Union</pentabarf:title>
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  <summary>Präsentation der Projekte von e-Union</summary>

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  <attendee>Claus Zanker</attendee>

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  <pentabarf:title>Pressekonferenz</pentabarf:title>
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  <summary>Pressekonferenz</summary>

  <description>Die Pressekonferenz zur re:publica. Wir bieten einen Überblick und Hintergrundinformationen zur Konferenz.</description>

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  <attendee>Johnny Haeusler</attendee>

  <attendee>Markus Beckedahl</attendee>

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  <pentabarf:event-tag>podcast_programmgestaltung</pentabarf:event-tag>
  <pentabarf:title>Programmgestaltung im Podcasting</pentabarf:title>
  <pentabarf:subtitle>Podcaster über ihre Formate, Kommunikation und Motivation</pentabarf:subtitle>
  <pentabarf:language>German</pentabarf:language>
  <pentabarf:language-code>de</pentabarf:language-code>
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  <duration>1H</duration>
  <summary>Programmgestaltung im Podcasting - Podcaster über ihre Formate, Kommunikation und Motivation</summary>

  <description>Über Podcasting als Konkurrenz zu traditionellen Medien ist viel geredet worden, aber als Spielplatz für neue Formate fast nie. Dabei ist die Unabhängigkeit von Formaten und die freie Gestaltungsmöglichkeit einer der großen Herausforderungen des Podcastings. Das Panel versammelt unterschiedlich Podcaster die von ihren Erfahrungen und Motivationen berichten und erklären, wie sie ihre Formate gefunden haben und weiterentwickeln.</description>

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  <status>CONFIRMED</status>
  <category>Lecture</category>
  <url>http://programm.re-publica.de/programm/events/72.en.html</url>

  <location>Blauer Saal</location>


  <attendee>Tim Pritlove</attendee>

  <attendee>Markus Heidmeier</attendee>

  <attendee>Oliver Lysiak</attendee>

  <attendee>Laura Dierking</attendee>

  <attendee>Simon Solaris</attendee>

  <attendee>Philip Banse</attendee>

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  <pentabarf:event-id>75</pentabarf:event-id>
  <pentabarf:event-tag>publish_and_be_damned</pentabarf:event-tag>
  <pentabarf:title>“Publish and be damned”</pentabarf:title>
  <pentabarf:subtitle>or No need to publish and still damned ?</pentabarf:subtitle>
  <pentabarf:language>English</pentabarf:language>
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  <duration>1H</duration>
  <summary>“Publish and be damned” - or No need to publish and still damned ?</summary>

  <description>What does Web2.0 mean for Publishers ?  What if Bill Gates is right and, in future, communication is direct between the writers who create and the people who consume content ?  What if, as we’ve all seen, increasingly people are both … they write, they share, they consume and comment on others writings.In this direct producer to consumer mode, where is the role for the publishers ?  Some top writers are already moving to independence and taking their audiences with them.  In a world where great content no longer has to be submitted, approved, edited, management edited and finally printed is ‘publishing’ really needed at all ?Let’s not forget, however, that the generation of revenue is still very much in the publishers hands … advertisers like known brands and are still very wary of user generated content.  Is there a revenue model for independent bloggers and writers now that the volume is so great and standing out from the crowd so difficult ?In this presentation I will examine the current situation and ask, and try to suggest some answers, to these questions.  It’s an exciting time for the internet with, just as happened for music, the potential for a major change in the relationships between writers, publishers and readers.</description>

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  <status>CONFIRMED</status>
  <category>Lecture</category>
  <url>http://programm.re-publica.de/programm/events/75.en.html</url>

  <location>Workshop 1</location>


  <attendee>Matt Colebourne</attendee>

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  <pentabarf:event-id>16</pentabarf:event-id>
  <pentabarf:event-tag>entenhausen</pentabarf:event-tag>
  <pentabarf:title>Publizieren in Entenhausen</pentabarf:title>
  <pentabarf:subtitle>Zeitungen und Medien in der Welt von Donald Duck</pentabarf:subtitle>
  <pentabarf:language>German</pentabarf:language>
  <pentabarf:language-code>de</pentabarf:language-code>
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  <duration>0H</duration>
  <summary>Publizieren in Entenhausen - Zeitungen und Medien in der Welt von Donald Duck</summary>

  <description>„Es ist eine Lust, im 20. Jahrhundert zu leben!“ so konstatieren die drei kleinen Ducks anläßlich einer Fernsehsendung. Die Begeisterung für das moderne Leben mag auch der Vielfalt der Entenhausener Medienlandschaft geschuldet sein, denn die klassischen Medien wie Hörfunk, Fernsehen und Zeitungen spielen häufiger eine tragende Rolle und werden zum Auslöser für abenteuerliche oder ungewöhnliche Begebenheiten. Während mehrere Tageszeitungen – deren führende der „Entenhausener Kurier“ ist – die Einwohner der Gumpen-Metropole vornehmlich über lokale Themen auf dem Laufenden halten, werden sie durch das Fernsehen über Entdeckungen und Neuigkeiten aus fernen Ländern informiert.Was die Entenhausener auszeichnet ist ihr kreativer Umgang mit diesen Medien: Ein Fernseher wird mit einer Überwachungskamera verbunden und dient so der Kontrolle der schlafunwilligen Neffen. Zeitungsannoncen und Radiodurchsagen werden benutzt sich lästiger Verpflichtungen zu entledigen oder sich einen Spaß mit seinen Verwandten zu erlauben. Wen wundert es da das schon Jahrzehnte bevor die BILD-Zeitung auf diese Idee verfiel, in Entenhausen bereits „Leserreporter“ unterwegs waren?</description>

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  <status>CONFIRMED</status>
  <category>Lecture</category>
  <url>http://programm.re-publica.de/programm/events/16.en.html</url>

  <location>Hauptsaal</location>


  <attendee>Henriette Fiebig</attendee>

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  <pentabarf:event-id>4</pentabarf:event-id>
  <pentabarf:event-tag>trolle_im_netz</pentabarf:event-tag>
  <pentabarf:title>ROTFLMAO!!!!</pentabarf:title>
  <pentabarf:subtitle>Trolle im Netz</pentabarf:subtitle>
  <pentabarf:language>German</pentabarf:language>
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  <dtend>20070411T160000</dtend>
  <duration>0H</duration>
  <summary>ROTFLMAO!!!! - Trolle im Netz</summary>

  <description>In jedem von uns steckt ein Internet-Troll. Was ein Internet-Troll ist? Nundenn, er ist die Online-Entsprechung eines Querulanten, Denunzianten und Stalkers. Er diskutiert um des Diskutierens  willen und er hat Spaß daran andere vorzuführen. Und seien wir ehrlich: wir haben alle sehr gerne recht.Torsten Kleinz zeigt an einem hypothetischen Beispiel, wie effektiv Trolle eine Community-Plattform behindern und verändern können. Er zeigt  auf, welche Methoden die digitalen Störenfriede nutzen und wie einfach es heute ist, zum Troll zu werden. Über Tor, kostenlose Weblogs und anonyme Internet-Anzeigen kann man selbst den friedfertigsten Menschen zur Weißglut treiben - und auch beträchtlichen wirtschaftlichen Schaden anrichten. Zu diesem Vortrag gibt es auch einen weiterführenden Workshop.</description>

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  <status>CONFIRMED</status>
  <category>Lecture</category>
  <url>http://programm.re-publica.de/programm/events/4.en.html</url>

  <location>Hauptsaal</location>


  <attendee>Torsten Kleinz</attendee>

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  <pentabarf:event-id>86</pentabarf:event-id>
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  <pentabarf:title>RSS-Röhren zum Selberbauen</pentabarf:title>
  <pentabarf:subtitle></pentabarf:subtitle>
  <pentabarf:language>German</pentabarf:language>
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  <dtend>20070411T140000</dtend>
  <duration>1H</duration>
  <summary>RSS-Röhren zum Selberbauen</summary>

  <description>&quot;Yahoo Pipes&quot; ist ein Webservice zum remixen von RSS-Feed. RSS-Feeds wiederum sind strukturierte Informationen und sowas wie das Bindemittel im Social Web. Mit Pipes können diese Informationen kombiniert, sortiert, durcheinandergewürfelt, überarbeitet, umformatiert und gefiltert werden, und zwar auf (relativ) unkomplizierte Art und Weise. In diesem Workshop erkläre ich, wie das geht. Und wozu man es braucht.</description>

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  <status>CONFIRMED</status>
  <category>Lecture</category>
  <url>http://programm.re-publica.de/programm/events/86.en.html</url>

  <location>Workshop 2</location>


  <attendee>Nils Reiter</attendee>

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  <pentabarf:event-id>73</pentabarf:event-id>
  <pentabarf:event-tag>cocomment_feedback</pentabarf:event-tag>
  <pentabarf:title>Schreib Deinen Wunschzettel für Blogkommentierung 2.0!</pentabarf:title>
  <pentabarf:subtitle>coComment Feedback Workshop</pentabarf:subtitle>
  <pentabarf:language>German</pentabarf:language>
  <pentabarf:language-code>de</pentabarf:language-code>
  <dtstart>20070412T150000</dtstart>
  <dtend>20070412T160000</dtend>
  <duration>1H</duration>
  <summary>Schreib Deinen Wunschzettel für Blogkommentierung 2.0! - coComment Feedback Workshop</summary>

  <description>Weblogs sind Gespräche. Angeblich. Und über Blog-Kommentare sprichtman miteinander. Theoretisch. Praktisch ist es aber oft nicht einfachdiesen Gesprächen zu folgen. Ohne lange Bookmark-Listen eigenerBeiträge oder dem Abonnieren von Kommentar-Feeds, in denen 99% derInhalte uninteressant sind, geht es meist nicht. Und weil das so ist,lässt man oft das Kommentieren gleich ganz. Dieses Problem wollen wirlösen!Wir das ist coComment - ein schweizer Startup, das das Arbeiten mitKommentaren erleichtern möchte: coComment-User können die sieinteressierenden Kommentar-Threads zentral auf einer persönlichenSeite bei coComment sammeln, verfolgen und archivieren. Man erhältautomatisch eine Benachrichtigung, wenn neue Kommentare gepostetwerden und kann sehen, wo Freunde kommentieren oder wer sich fürähnliche Themen interessiert.Den Service gibt es bereits seit über einem Jahr. Seit dem wurde erständig weiterentwickelt, die meisten der anfänglichenKinderkrankheiten sind beseitigt. Doch vieles ist noch zu tun.Im Workshop wollen wir deshalb gemeinsam mit den Teilnehmernüberlegen, wie das Kommentieren in Weblogs verbessert werden kann. Wassollte ein Dienst wie coComment leisten? Welche Funktionen würdet IhrEuch wünschen? Was können wir noch besser machen?</description>

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  <status>CONFIRMED</status>
  <category>Lecture</category>
  <url>http://programm.re-publica.de/programm/events/73.en.html</url>

  <location>Workshop 2</location>


  <attendee>Matt Colebourne</attendee>

  <attendee>Nicolas Dengler</attendee>

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  <pentabarf:event-id>36</pentabarf:event-id>
  <pentabarf:event-tag>social_bookmarking</pentabarf:event-tag>
  <pentabarf:title>Social Bookmarking</pentabarf:title>
  <pentabarf:subtitle>Eine Community schafft eine Alternative zu Suchmaschinen</pentabarf:subtitle>
  <pentabarf:language>German</pentabarf:language>
  <pentabarf:language-code>de</pentabarf:language-code>
  <dtstart>20070412T170000</dtstart>
  <dtend>20070412T180000</dtend>
  <duration>1H</duration>
  <summary>Social Bookmarking - Eine Community schafft eine Alternative zu Suchmaschinen</summary>

  <description>- Social Bookmarking - Warum, wieso, weshalb?- Mister Wong nach einem Jahr- Wie wird Social Bookmarking in Deutschland angenommen?- Social Bookmarking in der Praxis - Beispiele von Portalen und Medien- Was macht Mister Wong anders als del.icio.us</description>

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  <status>CONFIRMED</status>
  <category>Lecture</category>
  <url>http://programm.re-publica.de/programm/events/36.en.html</url>

  <location>Workshop 1</location>


  <attendee>Christian Clawien</attendee>

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  <pentabarf:event-id>47</pentabarf:event-id>
  <pentabarf:event-tag>social_media_club</pentabarf:event-tag>
  <pentabarf:title>Social Media Club</pentabarf:title>
  <pentabarf:subtitle></pentabarf:subtitle>
  <pentabarf:language>German</pentabarf:language>
  <pentabarf:language-code>de</pentabarf:language-code>
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  <dtend>20070413T190000</dtend>
  <duration>2H</duration>
  <summary>Social Media Club</summary>

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  <status>CONFIRMED</status>
  <category>Lecture</category>
  <url>http://programm.re-publica.de/programm/events/47.en.html</url>

  <location>Workshop 2</location>


  <attendee>N N</attendee>

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  <pentabarf:event-id>42</pentabarf:event-id>
  <pentabarf:event-tag>workshop_ibm</pentabarf:event-tag>
  <pentabarf:title>Social Software im Unternehmenseinsatz – Anwendernutzen und Anforderungen</pentabarf:title>
  <pentabarf:subtitle>Wie muß Social Software beschaffen sein, um fit für den Einsatz in Unternehmen zu werden?</pentabarf:subtitle>
  <pentabarf:language>German</pentabarf:language>
  <pentabarf:language-code>de</pentabarf:language-code>
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  <dtend>20070412T130000</dtend>
  <duration>3H</duration>
  <summary>Social Software im Unternehmenseinsatz – Anwendernutzen und Anforderungen - Wie muß Social Software beschaffen sein, um fit für den Einsatz in Unternehmen zu werden?</summary>

  <description>Im Internet verfügbare Web 2.0 Angebote richten sich in der Regel an einzelne Anwender. IBM hat mit Lotus Connections die erste Social Software Suite für Unternehmen angekündigt. Nutzen Sie die Chance, mit uns über den Einsatz von Social Software in Unternehmen zu diskutieren und Ideen zum Mehrwert solcher Lösungen für den Endanwender zu entwickeln.Ziel dieses Workshops ist es, Material für ein Whitepaper zu sammeln. Workshop-Teilnehmer werden dieses nach Fertigstellung zu Verfügung gestellt bekommen.</description>

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  <status>CONFIRMED</status>
  <category>Lecture</category>
  <url>http://programm.re-publica.de/programm/events/42.en.html</url>

  <location>Workshop 1</location>


  <attendee>Arnd Layer</attendee>

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  <pentabarf:event-id>64</pentabarf:event-id>
  <pentabarf:event-tag>spielekonsolen_online</pentabarf:event-tag>
  <pentabarf:title>Spiele(konsolen) online</pentabarf:title>
  <pentabarf:subtitle>Ohne PCs vernetzt</pentabarf:subtitle>
  <pentabarf:language>German</pentabarf:language>
  <pentabarf:language-code>de</pentabarf:language-code>
  <dtstart>20070413T130000</dtstart>
  <dtend>20070413T140000</dtend>
  <duration>1H</duration>
  <summary>Spiele(konsolen) online - Ohne PCs vernetzt</summary>

  <description>Die Spielekonsolen der neuen Generation wie Xbox 360, Wii und Playstation 3 sind beinahe rund um die Uhr online. Dienste wie E-Mail, Messenger, Chaträume oder Foren sind teilweise in die eigenen plattform-abhängigen Netzwerke integriert, außerdem bieten alle drei Konsolen auch einen Zugang zum Internet. War die Vernetzung vonKonsolen früher oft kompetitiver Natur und auf einzelne Spieletitel beschränkt, so bietet sich jetzt die Chance, sich auch spiele-unabhängig per Konsole mit anderen Menschen auszutauschen oder Online-Communities aufzubauen. Vor allem für Computer-Unkundige oder -Unwillige könnten dies eine Chance sein, den eigenen Einstieg ins vernetzte Leben zu erleichtern.</description>

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  <status>CONFIRMED</status>
  <category>Lecture</category>
  <url>http://programm.re-publica.de/programm/events/64.en.html</url>

  <location>Workshop 1</location>


  <attendee>Matthias Oborski</attendee>

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  <pentabarf:event-id>62</pentabarf:event-id>
  <pentabarf:event-tag>spreeblick_freestyle</pentabarf:event-tag>
  <pentabarf:title>Spreeblick Freestyle</pentabarf:title>
  <pentabarf:subtitle>Zuschauer geben das Thema vor - Spreeblick-Autorinnen referieren aus dem Stand</pentabarf:subtitle>
  <pentabarf:language>German</pentabarf:language>
  <pentabarf:language-code>de</pentabarf:language-code>
  <dtstart>20070412T173000</dtstart>
  <dtend>20070412T183000</dtend>
  <duration>1H</duration>
  <summary>Spreeblick Freestyle - Zuschauer geben das Thema vor - Spreeblick-Autorinnen referieren aus dem Stand</summary>

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  <status>CONFIRMED</status>
  <category>Lecture</category>
  <url>http://programm.re-publica.de/programm/events/62.en.html</url>

  <location>Blauer Saal</location>


  <attendee>Johnny Haeusler</attendee>

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  <pentabarf:event-id>68</pentabarf:event-id>
  <pentabarf:event-tag>stadtblogs</pentabarf:event-tag>
  <pentabarf:title>Stadtblogs und Bürgerjournalismus</pentabarf:title>
  <pentabarf:subtitle>Wunsch und Wirklichkeit</pentabarf:subtitle>
  <pentabarf:language>German</pentabarf:language>
  <pentabarf:language-code>de</pentabarf:language-code>
  <dtstart>20070413T170000</dtstart>
  <dtend>20070413T183000</dtend>
  <duration>1H</duration>
  <summary>Stadtblogs und Bürgerjournalismus - Wunsch und Wirklichkeit</summary>

  <description>Die AutorInnen des Berliner Hauptstadtblogs laden ein zum Erfahrungsaustausch. Wir wollen die Leserschaft, Engagierte und Interessierte treffen, um über Freud und Leid beim Schreiben eines Stadtblogs zu diskutieren. Wohin entwickelt sich das Hauptstadtblog?</description>

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  <status>CONFIRMED</status>
  <category>Lecture</category>
  <url>http://programm.re-publica.de/programm/events/68.en.html</url>

  <location>Workshop 1</location>


  <attendee>Hauptstadtblog</attendee>

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  <pentabarf:event-id>88</pentabarf:event-id>
  <pentabarf:event-tag></pentabarf:event-tag>
  <pentabarf:title>TheBOBs – Best of the Blogs 2007</pentabarf:title>
  <pentabarf:subtitle>Neues zur vierten Runde der Deutsche Welle Weblog Awards</pentabarf:subtitle>
  <pentabarf:language></pentabarf:language>
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  <dtstart>20070413T103000</dtstart>
  <dtend>20070413T113000</dtend>
  <duration>1H</duration>
  <summary>TheBOBs – Best of the Blogs 2007 - Neues zur vierten Runde der Deutsche Welle Weblog Awards</summary>

  <description>Mittlerweile haben sich die BOBs der Deutschen Welle zum größten internationalem Weblog Award entwickelt. Klammheimlich, wird der ein oder andere bemerken, ohne noch recht zu wissen warum die Deutsche Welle dies überhaupt veranstaltet. Der Projektleiter der BOBs wird Auskunft über diese Beweggründe, die Neuerungen in 2007, und die Besonderheiten dieses Awards geben. Ausblicke über den nationalen Blogosphärenen-Horizont sollten dabei auch nicht zu kurz kommen.</description>

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  <status>CONFIRMED</status>
  <category>Lecture</category>
  <url>http://programm.re-publica.de/programm/events/88.en.html</url>

  <location>Workshop 2</location>


  <attendee>Gabriel González Zorrilla</attendee>

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  <pentabarf:event-id>77</pentabarf:event-id>
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  <pentabarf:title>The last thousand days -  Beobachtungen aus tausend Tagen Bloggen über Sun</pentabarf:title>
  <pentabarf:subtitle>oder: Wie bloggt man über die Firma, ohne ein Businessblog zu werden.</pentabarf:subtitle>
  <pentabarf:language>German</pentabarf:language>
  <pentabarf:language-code>de</pentabarf:language-code>
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  <dtend>20070411T173000</dtend>
  <duration>1H</duration>
  <summary>The last thousand days -  Beobachtungen aus tausend Tagen Bloggen über Sun - oder: Wie bloggt man über die Firma, ohne ein Businessblog zu werden.</summary>

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  <status>CONFIRMED</status>
  <category>Lecture</category>
  <url>http://programm.re-publica.de/programm/events/77.en.html</url>

  <location>Workshop 1</location>


  <attendee>Jörg Moellenkamp</attendee>

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  <pentabarf:event-id>48</pentabarf:event-id>
  <pentabarf:event-tag>trolle_im_netz_workshop</pentabarf:event-tag>
  <pentabarf:title>Trolle im Netz - Der Workshop</pentabarf:title>
  <pentabarf:subtitle>Weiterführende Diskussion und Strategieentwicklung</pentabarf:subtitle>
  <pentabarf:language>German</pentabarf:language>
  <pentabarf:language-code>de</pentabarf:language-code>
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  <dtend>20070411T200000</dtend>
  <duration>1H</duration>
  <summary>Trolle im Netz - Der Workshop - Weiterführende Diskussion und Strategieentwicklung</summary>

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  <category>Lecture</category>
  <url>http://programm.re-publica.de/programm/events/48.en.html</url>

  <location>Workshop 2</location>


  <attendee>Mathias Schindler</attendee>

  <attendee>Torsten Kleinz</attendee>

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  <pentabarf:event-id>51</pentabarf:event-id>
  <pentabarf:event-tag>gutenberg_turing_galaxis</pentabarf:event-tag>
  <pentabarf:title>Von der Gutenberg- zur Turing-Galaxis</pentabarf:title>
  <pentabarf:subtitle>Eine kleine Geschichte der Wissensallmende</pentabarf:subtitle>
  <pentabarf:language>German</pentabarf:language>
  <pentabarf:language-code>de</pentabarf:language-code>
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  <summary>Von der Gutenberg- zur Turing-Galaxis - Eine kleine Geschichte der Wissensallmende</summary>

  <description>Am Anfang steht der freie Austausch von Ideen, Klängen, Bildern und Texten. Das Gerücht ist das älteste &quot;Massenmedium&quot; der Welt. Dann erfand Johannes Gutenberg den Buchdruck und setzte damit die Kulturindustrie, die Aufklärung und das Urheberrecht bis hin zu DRM in Gang. Ideen, Klänge, Bilder und Texte werden Waren. Es folgten die rundfunkenden Massenmedien und mit ihnen eine neue Form von Macht, Manipulation und Medientheorie. Wo Brecht und Enzensberger den Keim einer revolutionären Verwendbarkeit sahen, forderte Baudrillard die Destruktion der Medien als System der Nicht-Kommunikation. Unterdessen bahnte, ohne es darauf anzulegen, die Turingsche Revolution genau diese Destruktion der Massenmedien an. Erneut werden Ideen, Klänge, Bilder und Texte frei getauscht. Durch die schmalen Freiheitsfenster des Gesetzes (&quot;Schranken&quot;), durch die Freiheiten, die wir einander gewähren (Freilizenzierung) und die Freiheit, die man sich nimmt (&quot;Piraterie&quot;). Alle drei sind nicht angemessen für die Basisoperationen in der heutigen Wissensordnung: Re-Publikation, Re-Mixen, Re-Aktion. Die Pforten der kooperativen Wahrnehmung und der konnektive Intelligenz sind aufgestoßen. Wir haben gerade erst angefangen, uns im Offenen zu orientieren.</description>

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  <status>CONFIRMED</status>
  <category>Lecture</category>
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  <attendee>Volker Grassmuck</attendee>

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  <pentabarf:title>Web 2.0 im Unternehmenseinsatz - praktische Erfahrungen</pentabarf:title>
  <pentabarf:subtitle></pentabarf:subtitle>
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  <summary>Web 2.0 im Unternehmenseinsatz - praktische Erfahrungen</summary>

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  <category>Lecture</category>
  <url>http://programm.re-publica.de/programm/events/43.en.html</url>

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  <attendee>N N</attendee>

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  <pentabarf:title>We Make Money Not Art!</pentabarf:title>
  <pentabarf:subtitle>Regine Debatty über ihr Weblog</pentabarf:subtitle>
  <pentabarf:language>English</pentabarf:language>
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  <summary>We Make Money Not Art! - Regine Debatty über ihr Weblog</summary>

  <description>Three years ago, i had an office job so tedious i decided to kill time by blogging about a subject i knew nothing about: how artists are using technology. Today i lecture around Europe about the same subject. I still regard myself as a total amateur but the power of blogs has propelled me to the title of &quot;expert&quot;. How on Earth could the blog do that to me?</description>

  <class>PUBLIC</class>
  <status>CONFIRMED</status>
  <category>Lecture</category>
  <url>http://programm.re-publica.de/programm/events/76.en.html</url>

  <location>Blauer Saal</location>


  <attendee>Regine Debatty</attendee>

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